Brdska Utrka Cabar (CRO) 23.-24.07.2016

Na dann im nächsten Jahr.... Vom 23.-24.07.2016 waren wir beim Bergrennen Cabar in Kroatien am Start. Ein toll organisiertes Rennen mit sehr anspruchsvoller Strecke. In den drei Trainingsläufen am Samstag war für uns bereits alles dabei. Vom Dreher mit Leitschienenkontakt bis zum neuen inoffiziellen Supertouring bzw. E1 -2.000ccm Rekord. Am Renntag kam es dann noch besser. Im ersten Rennlauf konnte Didi den offiziellen Rekord fahren und die Trainingszeit noch unterbieten. Zu diesem Zeitpunkt bedeutete dies die Halbzeitführung über alle Tourenwagenklassen! Leider machte ein Gewitter den Traum vom  ersten Tourenwagengesamtsieg zunichte.... Als es bei uns noch stellenweise nass war und wir auf Regenreifen unterwegs waren, wechselten die Autos hinter uns bereits auf Slicks.... Mit einer beherzten Fahrt konnten wir den Klassensieg und den 5. Gesamtrang bei den Tourenwagen einfahren. Unser nächstes Rennen bestreiten wir Anfang September in Ilirska Bistrica. Bis dann....

GHD Gorjanci (SLO) 17.-19.06.2016

Eine der anspruchsvollsten und schnellsten Strecken im Rennkalender liegt in der Nähe von Novo Mesto im slowenischen Gorjanci. Im Vorjahr ging der Klassensieg denkbar knapp an Andi Marko. Wir konnten mit einer beeindruckenden Performance den zweiten Platz belegen. Aus diesem Grund sind wir heuer auch mit einer dementsprechenden Motivaiton zu diesem Rennen gefahren. In den Trainingsläufen gelangen uns gute Läufe und wir beendeten mit der zweitbesten Laufzeit hinter Christopher Neumayr und vor Franz Roider den Tag. Am Sonntag legte Didi der Motivation noch ein Schäufchen Risko hinzu. Dieses Risiko wurde leider nicht belohnt. Bei zwei Schlüsselstellen war Didi leider ein bißchen zu schnell und musste korrigieren. Dies kostete wertvolle Zeit. Inzwischen gelang Christopher Neumayr ein Traumlauf. Für uns bedeutete es aber wie bereits am Vortag die zweitschnellste Zeit vor Franz Roider im Mondeo STW. Der zweite Rennlauf sollte nicht unser Glückslauf werden. Zu dem fehlerhaften ersten Rennlauf gesellte sich ein verregneter zweiter Rennlauf dazu. Didi riskierte auf der schnellen Strecke nichts und musste sich am Ende des Tages mit dem guten 3. Platz im Klassement zufrieden geben. Somit stand es Neumayr, Roider, Sternad.

Bergrallye Seggauberg 12.06.2016

Herzliche Gratulation an unseren Rennfahrerkollegen Andreas Marko zur tollen Bergrallye Seggauberg heute. Unser Alfa funktioniert nach dem Getriebeschaden in Verzegnis auch wieder tipptopp! Leider musste Didi im ersten Rennlauf bei der Brücke nach einem Verbremser den Notausgang nehmen. Im zweiten und dritten Rennlauf gelangen ihm aber recht passable Läufe was am Ende des Tages mit einem Lauf weniger Rang 4 hinter Andreas Marko, Christopher Neumayr und Markus Habeler und vor Hermann Blasl, Michael Wels und Michael Emsenhuber bedeutete. Für uns gehts am kommenden Wochenende im slowenischen Gorjanci in der österreichischen Automobil Berg Meisterschaft weiter.

Verzegnis Hillclimb (ITA) 27.-29.05.2016

Urlaubsstimmung, toller Platz im Fahrerlager, nette Leute, gutes Essen und ein tolles Rennen. Der Mann der Stunde in der 2 Literklasse bei diesem Rennen hieß einmal mehr Ferdinando Cimarelli. Ein Alfa 156 STW Replica abgespeckt auf 760 kg bestückt mit einem 310 PS Motor ist auf dieser Strecke nicht zu schlagen. Eindrucksvoll dominierte Ferdinando nach belieben unsere Klasse. Dahinter wollten wir den Rechbergsieg bestätigen und zumindest den ersten Platz hinter Cimarelli belegen. Bis zur letzten Zwischenzeit lag Didi auch vor Christopher Neumayr und vor Thomas Strasser. Leider verunfallte Roland Eder im Golf der vor uns gestartet war und Didi verlor aufgrund von mehreren gelben Fahnen, das Ausweichmanöver und dem Umstand das es (er musste als letzter in der Klasse starten) auf dem letzten Kilometer bereits zu regnen begann leider die zwischenzeitliche Führung und musste sich knapp aber doch mit dem 4. Platz Gesamt und mit dem 3. Platz in der österreichischen Wertung zufrieden geben.

Großer Bergpreis von Österreich - Rechbergrennen 22.-24.04.2016

Ein sensationelles Rennwochenende liegt hinter uns. Die hartnäckige Arbeit am Fahrwerk hat sich ausgezahlt. Mit stetigen kleinen Verbesserungen seit Sternberk 2015 ist es uns heuer gelungen ein Setup für den Rechberg zu finden, mit dem Didi mit zwei 2:18er Zeiten die Klasse -2.000ccm am Rechberg vor Seriensieger Andi Marko im Audi A4 STW quattro und Christopher Neumayr im Ford Escort NPM gewinnen konnte.

Wir sind unheimlich stolz freuen uns riesig über diesen Erfolg. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an alle die uns so großartig unterstützt haben. Unser nächstes Rennen bestreiten wir in Verzegnis Sella Chianzutan (ITA) von 27.-29.05.2016

Bergrallye Pöllauberg 10.04.2016

Eine sehr gelungene Bergrallye veranstaltete unser Rennfahrerkollege Felix Pailer in Pöllauberg. Wir nutzten diese zusätzliche Möglichkeit Rennkilometer zu sammeln und konnten uns von Lauf zu Lauf steigern. Auch einige Fahrwerksänderungen probierten wir. Schlußendlich konnten wir unsere bis dato in Pöllauberg gefahrene Bestzeit um 2 Sekunden unterbieten. Leider ging es in unserer Klasse so heiß her und die Abstände waren so gering, daß wir trotz unserer Leistung mit der wir auf jeden Fall zufrieden waren der 7. Klassenrang hinter Sieger Andi Marko, Christopher Neumayr, Markus Habeler, Thomas Strasser, Michael Wels, Hermann Blasl holten. Die Top Ten komplettierten Jürgen Halbartschlager, Roland Eder und Michael Emsenhuber.

Bergrallye Kitzeck - St. Andrä 28.03.2016

Unser erstes Rollout konnten wir heuer bei einem quasi Heimrennen gleich bei uns um die Ecke machen. Ohne einen einzigen Kilometer im Rennauto seit Ilirska Bistrica voriges Jahr im August kam Didi auf Anhieb mit dem Rennauto und mit der Rennstrecke perfekt zurecht. Mit sehr guten Zeiten waren wir auf den vordersten Plätzen im Gesamtklassement und in unserer Klasse zu finden. In den Rennläufen kam es dann zu einem Hundertstelkrimi zwischen Didi und Markus Habeler im VW Scirocco. Didi konnte zwei zweitschnellste Zeiten hinter Andi Marko ins Ziel bringen. Im dritten und allesentscheidenden Rennlauf konnte Markus Habeler sich insgesamt um 21 Tausendstel vor Didi den zweiten Platz holen hinter Andi Marko der sich mit drei ausgezeichneten Fahrten den Tagessieg vor Rupert Schwaiger sicherte. Alles in Allem sind wir mit der Rennperformance des ersten Rennens 2016 sehr zufrieden und blicken zuversichtlich in Richtung Pöllauberg und Rechberg.

Internationale Erfolge für den Motorsportclub Gamlitz


Insgesamt 13 Mal stand der MSC Gamlitz heuer bereits bei nationalen und internationalen Bergrennen sowie Automobilslaloms mit Didi Sternad und Philipp Neubauer erfolgreich am Start. Für Philipp Neubauer stand zu Beginn der Saison erstmalig die gesamte Slalom Staatsmeisterschaft am Programm. Leider musste Philipp durch eine Grippe das letzte Rennen auslassen, und somit den sicheren dritten Platz in der ersten Staatsmeisterschaftssaison noch abgeben. Wir gratulieren jedoch zur tollen unfallfreien Saison und zum 4. Gesamtrang in der Österreichischen Automobil Slalom Meisterschaft. Didi Sternad haderte zu Beginn der Saison ein wenig mit der Fahrwerksabstimmung ehe bei seinem Lieblingsrennen, dem tschechischen Bergeuropameisterschaftslauf in Sternberk wieder ein voller Erfolg und somit der Sieg in der hart umkämpften 2 Liter Klasse zu Buche stand. Dem folgte ein toller zweiter Platz beim FIA Hillclimb Cup im slowenischen Gorjanci bei dem er sich nur knapp dem Ratscher Andy Marko geschlagen geben musste. Bei der Bergrallye in Seggauberg standen wir als quasi Gaststarter auch auf dem Stockerl und mussten uns wieder nur Andy Marko und Markus Habeler geschlagen geben. Die gefahrenen Zeiten waren jedoch überaus zufriedenstellend, und wir konnten unseren heimischen Fans mit dem Stockerlplatz bei unserer Heimbergrallye große Freude bereiten. Ende August stand mit Ilirska Bistrica in Slowenien ein weiterer Europameisterschaftslauf und Berg ÖM Lauf auf unserem Programm. Mit einem weiteren zweiten Platz hinter Andy Marko haben durften wir uns über ein weiteres Top-Ergebnis freuen. Da für das Sternad Racing Team und den Motorsportclub Gamlitz zu Saisonbeginn bereits feststand, dass wir nicht die ganze Österreichische Berg Meisterschaft bestreiten, beschlossen wir nach Ilirska Bistrica die Saison zu beenden und alles auf 2016 auszurichten. Wir werden über den Winter das Rennauto wieder top vorbereiten und der Technik eine Komplettrevision unterziehen. Im nächsten Jahr werden wir sofern die finanziellen Mittel es zulassen wieder die gesamte Österreichische Berg Meisterschaft bestreiten. Wir werden Euch über den Winter hier am Laufenden halten.

GHD Gorjanci (SLO) 19.-21.06.2015

In vollen Zügen und tief entspannt genossen wir unser vorläufig letztes Bergrennen vor einer kurzen Babypause. Ein traumhaftes und kinderfreundliches Fahrerlager mit Riesenspielplatz und Monsterrutsche erfreute unsere Kids noch zusätzlich. Auf der sehr selektiven und für uns Österreicher alle neue Strecke konnte Didi zeigen welch fahrerisches Potential in ihm steckt. Zudem lief der Alfa 156 STW wie gewohnt problemlos, und wir konnten wieder am Fahrwerk ein Stück weiterarbeiten. Dies zeigte sich dann im ersten Rennlauf als uns eine 1:53,55 staunen lies. Somit lagen wir vorläufig mit 0,74 Sekunden Rückstand hinter Andi Marko im Audi A4 STW quattro auf dem hervorragenden zweiten Platz in unserer Klasse. Nun hieß es Attacke. Im zweiten Rennlauf konnten wir unsere Zeit nocheinmal um 11 Hunderstel steigern, was am Ende des Tages Platz 2 in der Klasse bis 2000ccm hinter Andi Marko und vor Christopher Neumayr bedeutete. Wir sind mit der gezeigten Performance sehr zufrieden und verabschieden uns nun in eine noch unbefristete Babypause und hoffen auf ein Wiedersehen auf der Rennstrecke am 28.-30.08.2015 in Ilirska Bistrica (SLO).

Bergrallye Seggauberg 14.06.2015

Stockerlplatz bei der Bergrallye in Seggauberg ist wie ein Sieg! Mit drei konstant schnellen Rennläufen konnten wir wie 2013 hinter Andi Marko und Markus Habeler den hervorragenden 3. Platz einfahren. Nach dem Vorjahresmodus, wonach alle drei Rennläufe in die Wertung kamen, wäre es sogar der 2. Platz gewesen! Danke an mein Team für den tollen Einsatz heute 😉 und herzliche Gratulation an Andi Marko, top Veranstaltung!

EBM Ecce Homo Sternberk (CZE) 05.-07.06.2015

Auf der Highspeed Bergrennstrecke im tschechischen Sternberk konnten wir nach 2012, 2013, 2014 nun auch 2015 den Sieg in der 2 Liter Klasse einfahren. Nach langem hin und her haben wir nach dem Unfall 2013 nun endlich wieder eine Fahrwerksabstimmung gefunden, mit der das Rennfahren wieder richtig Spass macht.

Hillclimb Race Verzegnis Sella Chianzutan (ITA) 15.-17.05.2015

Nach mehreren kleinen Reparatur und Wartungsarbeiten nach dem Rechbergrennen lief der 156er STW in Italien am vergangenen Wochenende wieder problemlos. Lediglich im ersten Trainingslauf sorgte die Laufzeit im Fahrerlager ein bißchen für Entsetzen. Eine kaputte vordere Felge war der Grund warum Didi ca. 10 Sekunden auf die eigentliche Laufzeit einbüßte. Im zweiten Training aber dann dennoch Erleichterung als Didi mit einer 3:09er Zeit knapp hinter Strasser, Pisano und Cimarelli lag. Andi Marko ist auf den italienischen Rennstrecken mit mehreren Spitzkehren für uns und unseren Fronttriebler leider kein Maßstab. Für den Renntag setzte Didi sich mit einer niedrigen 3:06er Zeit ein realistisches Ziel welches er mit 3:04,87 deutlich unterbot und somit knapp hinter Cimarelli, Pisano und knapp vor Strasser lag. Für den zweiten Lauf setzte Didi alles auf eine Karte und verbesserte seine schon sehr gute Zeit nocheinmal auf 3:04,07. Thomas Strasser konnte mit einer brachialen Fahrt aber noch einmal 1,4 Sekunden nachlegen und uns noch abfangen. Wir sind mit der gezeigten Leistung überaus zufrieden fehlen uns vom Leistungsgewicht zu den 300 PS Golfs und Sciroccos doch rund 50 PS.

Unser nächster Renneinsatz führt uns ins tschechische Sternberk von 05.-07.06.2015.

Großer Preis von Österreich - Rechbergrennen 24.-26.04.2015 (Stmk.)

Unser erstes Rennen der Saison 2015 liegt hinter uns. Nach dem traurigen Ereignis gestern sind wir froh, dass heute alles gut gelaufen ist. Leider blieben wir nach mehreren kleinen technischen Problemen (Ölleitung, Benzindruck, gebrochener Koppelstange....) mit einer 2:24er Zeit hinter unseren Erwartungen. Mit Platz 7 in der starkbesetzten 2 Literklasse und dem 25. Gesamtplatz aus 250 Teilnehmern sind wir aber dann doch zufrieden und froh, dass dieses Wochenende vorbei ist. In drei Wochen geht's für uns in Verzegnis in Italien in der ÖM weiter. Wir sprechen der Familie und den Angehörigen von Otakar Kramsky unser tiefstes Mitgefühl aus.

GHD Ilirska Bistrica (SLO) 29.-31.08.2014

Ein wahres Rekordgewitter gab es am vergangenen Wochenende beim Bergklassiker im slowenischen Ilirska Bistrica. Schon in den Trainingsläufen wurde der Streckenrekord von Herbert Pregartner aus 2009 von den zurzeit schnellsten Tourenwagenpiloten Karl Schagerl und Andi Gabat unterboten. Didi konnte hinter Andi Marko im Audi A4 STW jeweils die zweitschnellste Zeit vor Franz Roider im Ford Mondeo STW fahren. In dieser Gangart sollte es dann am Sonntag in den einzelnen Klassen weitergehen. Bei Didi blieb im ersten Rennlauf die Uhr bei einer für einen Fronttriebler sehr guten 2:26,68 stehen, was zu dieser Zeit den sicheren zweiten Platz hinter Andi Marko und vor Franz Roider bedeutete. In der hubraumstärksten Allradklasse ging der Kampf Schagerl gegen Gabat weiter. Schagerl markierte mit 2:15,51 einen neuen Tourenwagen Streckenrekord und lag nach dem ersten Rennlauf rund 1,3 Sekunden vor Gabat. Auf den weiteren Plätzen folgten Herbert Pregartner der ebenfalls eine 2:16er Zeit erreichte und Felix Pailer der mit 2:22 bereits deutlich abgeschlagen war. Ein Sicherheitslauf im zweiten Rennlauf reichte uns zum tollen zweiten Platz in der Klasse und zum 6. Gesamtrang bei den Tourenwagen. Mit Spannung wurde aber von allen der allesentscheidende zweite Rennlauf eine Klasse höher erwartet. Kann Gabat zurückschlagen oder heißt der Sieger einmal mehr Karl Schagerl. Bei Schagerl blieb die Zeit erneut bei einer 2:15,80 stehen. Nun wartete alles gespannt auf die Zeit von Andi Gabat. Gabat fuhr zwar mit 2:14,68 einen neuen Streckenrekord lag aber in der Gesamtwertung mit 19 Hundertstel hinter Schagerl. Wir gratulieren hiermit recht herzlich beiden Rennfahrern zu ihren grandiosen Leistungen. Nebenbei fuhr auch noch Simone Faggioli mit 1:59,65 einen neuen Fabelstreckenrekord und gewann souverän die Gesamtwertung. Unser nächstes Rennen bestreiten wir von 19.-21. September in Buzet (CRO).

Alpe del Nevegal-Belluno (ITA) 01.-03.08.2014

Den Sieg vor Augen, mit Rekordvorsprung und neuem 2 Liter Tourenwagenstreckenrekord nach dem ersten Rennlauf, warf das Wetter nocheinmal das gesamte Klassement durcheinander. Im ersten Rennlauf konnten wir die bisher schnellste gefahrene Zeit mit einem 2 Liter Tourenwagen wieder unterbieten. Leider konnte nur ein Teil des 230 Teilnehmer starken Feldes beide Rennläufe unter trockenen Bedingungen absolvieren. Ab der Gruppe A begann es sintflutartig zu regnen, und machte die Strecke auf denen es zuvor zu zahlreichen technischen Gebrechen kam teilweise eisglatt. Didi riskierte im zweiten Lauf ein bißchen zu wenig, was ihn leider in seiner Klasse nach Addition der beiden Läufe rund 2 Sekunden hinter Franz Roider im Mondeo STW spülte. Wir gratulieren Franz auf diesem Wege recht herzlich zu seiner tollen Leistung, vorallem im Regen und unter diesen Bedingungen zum verdienten Sieg. Unser nächstes Rennen bestreiten wir Ende August in Ilirska Bistrica.

ÖM Kitzeck/St. Andrä 12.-13.07.2014

Der fünfte Lauf zur Österreichischen Bergmeisterschaft liegt hinter uns. Der Kötz Racing Motorsportclub holte durch den FIA Hillclimb Cup heuer ein Top Starterfeld nach St. Andrä/Kitzeck in die Südsteiermark. Nach den tollen Trainingszeiten, erhofften wir uns für den Rennsonntag noch das eine oder andere Zehntel für die Rennläufe. Diese Zehntel fanden wir leider nicht. Umso mehr hatten wir mit Untersteuern so unsere Not. Den Fehler dafür haben wir bereits gefunden.... Trotzdem sind wir mit dem tollen 3. Platz in der stark besetzten 2 Literklasse bei unserem Heimrennen sehr zufrieden. Wir danken den vielen Fans an der Strecke, die mit uns das ganze Wochenende so toll mitgefiebert haben.

Ecce Homo Sternberk (CZE) 07.-08.06.2014

Ausgerechnet bei unserem Lieblingsrennen im tschechischen Sternberk, verlief es für das Sternad Racing Team nach unseren Vorstellungen. Das Auto funktionierte diesmal wieder so wie wie es gewohnt waren, und wir konnten uns von Beginn an aufs Rennfahren konzentrieren. Das am ganzen Wochenende kein Wölkchen am Himmel zu sehen war, setzte dem noch eines drauf. Nach den beiden Trainingsbestzeiten in der 2 Literklasse war auch klar, dass die kleinen Reparaturen und Änderungen nach St. Anton und Verzegnis nun auch funktionieren. Am Renntag kam es dann gewohnt zu einer langen Unterbrechung vor uns, da Thomas Holzmann der vor uns gestartet war 20 Meter Leitschiene abräumte. Thomas blieb zum Glück unverletzt. Didi ließ sich nicht beirren, fuhr zwei solide Rennläufe und konnte so souverän den Sieg bis 2.000 ccm einfahren. In der Gesamtwertung war das hinter Andi Gabat der den Tourenwagen Gesamtsieg holte, Felix Pailer und Mike Jelinek der 4. Platz in der Division 3. Einen kompletten Rennbericht findet ihr auf www.hillclimbfans.com/news/ecce-homo-sternberk-2014/

Bergrennen St. Anton/Jessnitz (NÖ) 24.-25.05.2014

DIE SERVOLENKUNG FUNKTIONIERT! Nach 2 Monaten ununterbrochenem Tüfteln funktioniert endlich die Servolenkung und Didi kann sich endlich aufs Fahren konzentrieren. Im ersten Trainingslauf unter trockenen Bedingungen war noch vorsicht angesagt, da wir noch nicht hundertprozentig wussten, ob die Servolenkung so funktioniert wie wir es aus den Vorjahren kannten. Im zweiten Trainingslauf dann leider nasse bzw. feuchte Bedingungen. Mit einer tollen Fahrwerkseinstellung konnte Didi unter den schwierigen Bedingungen den 3. Platz erreichen. Im dritten Trainingslauf war die Strecke wieder komplett trocken. Nach dem Motto: Ist die Straße trocken, drauf den Socken, wollten wir auch auf trockener Straße ein gute Zeit erreichen. Leider wurde Didi nach guter Fahrt bei Posten 10 abgewunken, da es unseren Freund Christoph Lampert vor uns erwischte. Somit war nach erneutem Start nach langer Unterbrechung im dritten Trainingslauf für Didi die Zeit eher nebensächlich und wir waren froh den Trainingstag hinter uns gebracht zu haben.

Am Renntag dann volle Motivation, ein bißchen mehr Risikobereitschaft und vollste Konzentration. Wir montieren die neuangefahrenen Slicks und Didi fährt die drei Passagen, auf denen er heute seine Zeit holen möchte um einen Gang höher. Doch beim Anbremsen auf die Hähnel Kurve bemerkt er, dass etwas nicht stimmt. Leider musste Didi da ja seit heuer alle drei Rennläufe in die Wertung kommen so das Rennen nach langsamer Fahrt bis zur Klausbauernkurve mit einer gebrochenen Radmutter beenden. Zu guter Letzt verabschiedete sich noch beim Stehenbleiben aufgrund der gebrochenen Radmutter das rechte Vorderrad. Wir lassen uns nach den harten Arbeiten im Winter aber nicht entmutigen, und werden unser nächstes Rennen am Pfingstwochenende bei einem unserer Lieblingsrennen im tschechischen Sternberk bestreiten.

Hillclimb Race Verzegnis Sella Chianzutan (ITA) 17.-18.05.2014

Nach den Problemen mit der Servolenkung am Rechberg reisten wir mit gemischten Gefühlen nach Verzegnis. Die Servounterstützung funktionierte sodala gleich gut oder schlecht wie beim Rechbergrennen. Trotzdem reichten die gefahrenen Zeiten für den zweiten Klassenplatz hinter Egido Pisano auf dem neuen Minichberger 2 Liter Golf. Im Anschluss an die Trainingsläufe fand an der Unfallstelle an der im Vorjahr unser Freund Hanspeter Laber verunglückte ein kleiner Gedenkgottesdienst statt, bei dem ein Gedenkstein enthüllt wurde. Am Sonntag Morgen kam dann die Ernüchterung. Beim Starten für den ersten Rennlauf ging leider bei der Ölkühlerleitung ein Wiggingsverschluss kaputt und somit auch eine Ölleitung. Die schnellen Reparaturmaßnahmen waren leider trotz Rekordzeit um ein paar Minuten zu langsam. So durften wir nicht mehr zum Vorstart, und auch nicht am Rennen teilnehmen. Glück im Unglück hat der Motor keinen Schaden genommen. Wir wollen gar nicht dran denken, wenn das während des Rennlaufes passiert wäre. Unser nächster Renneinsatz ist bereits in einer Woche in St. Anton an der Jessnitz.

Rechbergrennen 25.-27.04.2014

Der Startschuss in der Österreichischen Bergmeisterschaft ist gefallen. Am letzten Wochenende im April fand das bereits traditionelle Rechbergrennen statt. Im heurigen Jahr standen nicht weniger als 232 Fahrzeuge am Start. Den rund 20.000 Zuschauern wurde wieder Bergrennsport vom Feinsten geboten. Wir waren mit unserer Leistung beim ersten Antreten am Berg nach dem Unfall in St. Agatha im September auch mehr als zufrieden. Der neuaufgebaute Alfa 156 STW funktionierte am Samstag bei den Trainingsläufen problemlos. Lediglich am Rennsonntag quittierte die Servolenkung immer wieder mal für kurze Zeit ihren Dienst. Trotz dieses Problems konnte Didi im ersten Rennlauf hinter Andi Marko die zweitschnellste Zeit erreichen. In der Mittagspause schien der Fehler gefunden. Leider wollte die Servolenkung im zweiten Rennlauf dann doch wieder nicht. Unter diesen Umständen waren wir mit dem 3. Rang hinter Seriensieger Andi Marko im Audi A4 und Mario Minichberger im Scirocco in unserer Klasse und dem 9. Rang in der Tourenwagenwertung mehr als zufrieden. Zu guter Letzt egalisierte Ausnahmerennfahrer Simone Faggioli seinen 4 Jahre alten eigenen Streckenrekord. Neuer Rekord 1:55,366!!

Int. EUROL Bergrennen Esthofen - St. Agatha (OÖ) 21.-22.09.2013

Ein Wochenende wie es sich keiner wünscht liegt hinter uns. Die letzten Tage und Wochen haben wir uns schon so auf St. Agatha, das Flair und das Messen mit der Deutschen Bergelite gefreut. Mit realistischen Zielen im Gepäck reisten wir mit einem top Vorbereiteten Auto am Freitag nach Oberösterreich. Der Wetterbericht hatte recht behalten und so endete der Regen von Freitag auf Samstag in der Nacht, und einem regenfreien Wochenende stand also nichts im Wege. Schon im ersten Training kam es zu zahlreichen Zwischenfällen und auch Unfällen auf der Highspeedstrecke. Didi fuhr im ersten Training mit neuen Slicks eine gemütliche 1:25er Zeit, und lag in der mit 39 Teilnehmern stärkstbesetzten Klasse bis 2.000ccm auf dem guten 6. Rang. Die einzigen beiden Ausreisser zu diesem Zeitpunkt waren der spätere Sieger Jörg Weidinger auf BMW 320i STW und Andi Marko auf Audi A4 STW die bereits 1:22er Zeiten in den kalten oberösterreichischen Asphalt brannten. Das zweite Training begann aufgrund der vielen Zwischenfälle erst um ca. 16:00 Uhr. Mit einer vollen Packung Motivation nahm Didi um 16:40 Uhr seinen zweiten Trainingslauf in Angriff. Der Alfa 156 STW liegt im unteren Streckenbereich perfekt, Didi erwischt die Bauernhofkurve sehr gut, nimmt auch sehr viel Schwung aus der Rechtskurve nach der Steinmauer, die nächste Linkskurve geht dieses Mal im Dritten richtig schnell, die nächste Rechts, Klammerkurvenausgang mit sehr viel Schwung, und liegt nach der ersten Zwischenzeit knapp 0,7 Sekunden hinter Andi Marko und ist im Bereich der anderen Top 2 Radler unterwegs. Die letzte Rechtskurve vor dem Ziel geht auch einen Gang höher als im ersten Training, und wird im 6. Gang gefahren. Doch dann kommt es zu einer extrem unglücklichen Situation. Beim Einlenken in die Ziellinkskurve überquert Didi eine ungebundene Ölspur eines vor ihm gestartetem Autos so unglücklich, dass es ihm unter Volllast im 6. Gang bei ca. 185 km/h das Heck wie von Zauberhand wegreisst. Von dieser Situation weg, war Didi leider nur mehr Passagier. Nach ca. 70 Metern Schleuderspur stoppte leider eine Hausmauer, die Fahrt, die bis dahin im Bereich einer 1:21,5 war. Didi blieb wie durch ein Wunder unverletzt, und konnte sofort alleine und ohne Hilfe aus dem doch erheblich beschädigtem Rennauto steigen. Jedoch wurde nach dem Rücktransport ins Fahrerlager und einer kurzen teaminternen Aussprache sofort der Plan für den Wiederaufbau des Rennautos geschmiedet. 

Unsere Klasse gewann am Sonntag letztendlich der Exeuropameister Jörg Weidinger im BMW STW vor Andi Marko im Audi STW und Björn Wiebe im Renault Laguna STW der eine sehr beeindruckende Form bewies.

EBM Ilirska Bistrica 30.08.-01.09.2013 (SLO)

Nachdem wir keine guten Erinnerungen ans Vorjahr an Ilirska Bistrica hatten, wo wir im Training mit dem Grip bzw. mit der Fahrwerkseinstellung haderten, und am Sonntag bei sintflutartigen Regen mit defektem hinteren Dämpfer den Alfa 156 STW alles andere als froh auf den Hänger schoben, waren wir heuer mit dem ganzen Wochenende nur zufrieden.

Fahrer, Team, Auto, Fahrwerk etc. funktioniert zur Zeit sehr gut.

Obwohl es nicht ganz so leicht für den Piloten und das Team war. Kam es doch immer genau vor unseren Starts zu langen Unterbrechungen und schweren Unfällen. Didi bewies dieses Mal richtige Nerven und legte sich seine Messlatte mit 2:26 schon richtig hoch. DAS WILL ICH MORGEN FAHREN!! Nachdem die beiden Trainingsläufe von der Zeit her mit 2:31 und 2:30 nicht den Vorstellungen des Fahrers entsprachen, waren wir schon ein bißchen aufgeregt. Andi Marko war im Training schon 2:24 unterwegs, Michi Auer 2:29. Didi war mit seinen beiden Fahrten aber schon sehr zufrieden, weil er in beiden Läufen Probleme mit dem Bremsdruck hatte. 

Am Sonntag waren wir dann alle aus dem Häuschen, als Didi nach einer fast perfekten Fahrt im ersten Rennlauf mit 2:26 im Ziel war. Jetzt galt es nur noch den zweiten Lauf in ähnlicher Manier ins Ziel zu bringen. Didi konnte seine Zeit noch einmal um eine gute Sekunde auf 2:25 verbessern und belegte am Ende des Tages den sehr guten 2. Platz hinter Andi Marko im Audi A4 STW der auch die Tourenwagengesamtwertung für sich entschied und vor Franz Roider im Ford Mondeo STW. Ausgeschieden im ersten Rennlauf leider Michi Auer der kurz vor dem Ziel einen kapitalen Motorschaden zu verzeichnen hatte. Unser nächster Renneinsatz ist von 20.-22. September in St. Agatha (OÖ).

Unsere älteren Berichte findet ihr hier....

Bergrallye St. Peter am Kammersberg 18.08.2013

Am vergangenen Wochenende stand für uns eine Bergrallye im obersteirischen St. Peter am Kammersberg am Programm. Unser Ziel war es ein Wörtchen um die vordersten Plätze mitzureden, schätzten wir uns doch auf der breiten und schnellen Strecke mit Auer, Habeler, Fiausch ebenbürtig ein. Mit sehr großem Respekt vor der heimtückischen Strecke ging Didi es im nachhineinbetrachtet im Training etwas zu vorsichtig an. So musste Didi sich erst von Lauf zu Lauf langsam ans Limit herantasten, ehe er dann im dritten und letzten Lauf dann doch mit 45,5 eine recht passable Zeit ins Ziel brachte. Hätte, wäre, wenn hilft im Nachhinein nichts mehr. Die Fahrwerksveränderungen haben sich doch von Lauf zu Lauf bemerkbar gemacht. So konnte Didi sich von Lauf zu Lauf auf der relativ kurzen 1,6 Kilometer langen Strecke von 48,5 bis auf 45,5 steigern und am Ende des Tages den 5. Platz in der stark besetzten 2 Literklasse einfahren. Als Sieger trugen sich erneut Andi Marko im Audi A4 STW quattro vor Michi Auer im Minichberger Scirocco, der endlich seine technischen Probleme überwunden hat, und Markus Habeler ebenfalls Scirocco ein. Heiko Fiausch belegte den 4. Rang nachdem er es in 2 Rennläufen leicht übertrieben hatte und sein Auto zwei mal leicht beschädigte. Unser nächster Einsatz ist bereits am kommenden Wochenende beim Mountain Race St. Urban/Simonhöhe.

Alpe del Nevegal - Belluno 03.-04.08.2013 (ITA)

Wie im Vorjahr konnten wir auf der überaus anspruchsvollen Strecke in Alpe del Nevegal-Belluno den Sieg in der 2 Literklasse und den 3. Platz in der TW-Gesamtwertung in der Österreichischen Meisterschaft über alle Tourenwagen holen. Zurzeit ist der Alfa 156 STW und unser Didi in einer tollen Form. Didi konnte seine Vorjahressiegeszeit um rund 8 Sekunden verbessern. Was darauf schließen lässt, daß wir auch immer besser mit dem neuen Fahrwerk zurecht kommen. Den Tourenwagengesamtsieg holte sich einmal mehr Herbert Pregartner auf Porsche GT2 RSR vor dem Italiener Fulvio Giuliani auf Lancia Delta Integrale. Die brütende Hitze und die schwierige Strecke verlangte Mensch und Maschine auch alles ab. Zahlreiche Unfälle und technische Defekte waren die Folge. Alles in Allem war Belluno wieder eine Reise wert. Unser nächster Renneinsatz ist am 18.08.2013 bei der Bergrallye in St. Peter am Kammersberg.

 

Video und Fotos folgen.

Int. Bergrennen Kitzeck in Memoriam Hanspeter Laber 13.-14.07.2013

Ein tolles Rennwochenende bei unserem zweiten Heimrennen vor einer traumhaften Zuschauerkulisse liegt hinter uns. Ein großes Lob dem kurzfristig eingesprungenen Kötz Motorsportclub für die perfekt organisierte Veranstaltung.

Bei den Trainingsläufen am Samstag haderten wir noch ein wenig mit der Fahrzeugabstimmung, ehe Didi im dritten Lauf dann doch eine 1:06er Zeit schaffte. Andi Marko war zu diesem Zeitpunkt schon 1:05 unterwegs.

Am Sonntag stand dann ein Warm-Up und drei Rennläufe am Programm. Im Warm-Up versuchten wir noch eine kleine Fahrwerksänderung. Diese machte sich im ersten Rennlauf bezahlt. Mit einer fast perfekten Fahrt war Didi mit 1:05,741 rund 4 Zehntel hinter Andi Marko im Audi A4 STW der eine 1:05,316 schaffte im Ziel und somit in absoluter Schlagdistanz. Für Rennlauf 2 und 3 war dadurch noch alles offen. Mit einer 1:06,142 war Didi im zweiten Lauf ein bißchen langsamer als im ersten Rennlauf. Zu diesem Zeitpunkt hatte Andi Marko gerade einen Dreher bei der S-Kurve zu verzeichnen. Mit einem Sicherheitslauf sollte uns somit der Sieg nicht mehr zu nehmen sein. So war es auch. SIEG erneut nach 2012 beim Bergrennen in Kitzeck vor zahlreichen heimischen Fans. Die weiteren Plätze in unserer Klasse belegten Franz Roider im Ford Mondeo STW und Patrick Mayer der auch eine sehr starke Vorstellung in seinem Golf GTI ablieferte.

Unser nächster Renneinsatz ist in drei Wochen in Belluno Nevegal (ITA).

Bergrallye Seggauberg 23.06.2013

Zwei Wochen nach dem ÖM Lauf in St. Anton fand für uns unser quasi Heimrennen bei der Bergrallye in Seggauberg statt. Ein großes Lob für ein wieder mal perfekt organisiertes Rennen gilt hier dem MSC Marko Ratsch an der Weinstraße. Da die kurzen und engen Bergstrecken des Bergrallye Cups bis jetzt nicht zu unseren Stärken zählten, freuen wir uns diesmal umso mehr über die gefahrenen Zeiten und über den dritten Platz in der 2 Literklasse. Unsere direkten Kontrahenten in unserer Klasse fahren doch mit rund 150 Kilogramm leichteren Autos, was es uns natürlich gerade auf den kurzen und langsamen Strecken extrem schwierig macht mitzuhalten. Diesmal gelang es uns eine tolle Fahrwerkseinstellung zu finden, mit der wir in den Spitzkehren eine gute Traktion hatten. Somit konnten wir in allen Läufen unsere Zeit verbessern, und waren in jedem Lauf schneller als im Vorjahr. Als Sieger unserer Klasse stand nach drei perfekten Läufen der Veranstalter Andi Marko im Audi A4 STW vor Markus Habeler im Scirocco RS1 fest. Es war für uns wieder einmal sehr schön vor unseren heimischen Fans zu fahren, und wir freuen uns schon auf unser nächstes Heimrennen in Kitzeck am 13.-14.07.2013 auf den Dämmerkogel.

 

Ergebnisse

 

ÖM St. Anton/Jessnitz 08.-09.06.2013 (NÖ)

Ehre wem Ehre gebührt! Das Team rund um Helmut und Michael Emsenhuber haben es wieder einmal mehr geschafft ein Bergrennen der Extraklasse zu organisieren. So war auch Petrus der Veranstaltung gut gesinnt und es konnten am Samstag 3 Trainingsläufe und am Sonntag 3 Rennläufe unter trockenen Bedingungen abgehalten werden.

Die überaus anspruchsvolle und selektive 3,2 Kilometer lange Hochgeschwindigkeitsstrecke mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 140km/h bei einer Durchschnittssteigung von 6,5% fand auch bei unseren deutschen Gästen aus dem KW Berg Cup durchaus positiven Zuspruch.

In unserer Klasse waren 24 Fahrer am Start, womit die 2 Literklasse wieder die stärkstbesetzteste Klasse war. Alles was Rang und Namen hat war in St. Anton am Start. Ein Jörg Weidinger im BMW STW, ein Marko Andreas im Audi A4 STW, ein Hansi Eller im Minichberger Scirocco, Christopher Lampert der schnelle Vorarlberger der ebenfalls auf ein Aggregat aus dem Hause Minichberger Motorsport vertraut, Roman Sonderbauer im schnellen C-Kadett, Peter Naumann im schnellen geladenen Polo und die gesamte österreichische Bergelite.

In den Trainingsläufen kamen wir nicht so recht in die Gänge und fanden uns mit unseren Zeiten auf dem 8. Platz am Ende des Tages wieder. Es muß aber gesagt werden, daß insgesamt 6 Fahrer eine 1,26er Zeit schafften. Lediglich Marko und Weidinger ließen nichts anbrennen und markierten bereits 1,22 er Zeiten.

Am Rennsonntag dann die Sensation im ersten Rennlauf. Die Uhr blieb für uns bei 1,23,615 das erste Mal stehen. Drittschnellste Zeit hinter Weidinger und Marko! Mit dieser Verbesserung hatten wir nicht gerechnet. Leider kam Didi im zweiten und dritten Lauf an diese Zeit nicht mehr heran. Der Deutsche Ex-Europameister Jörg Weidinger gewann unsere Klasse vor Andreas Marko beide auf Ex STW Fahrzeugen unterwegs, und Christopher Lampert der ebenfalls zwei 1,23er Zeiten schaffte. Dahinter dann Hansi Eller der uns im letzten Rennlauf noch um 0,5 Sekunden auf den 5 Platz verdrängte. Alles in Allem sind wir mit dem Rennwochenende sehr zufrieden, sahen wir doch, daß wir mit unseren gefahrenen Zeiten im absoluten Spitzenfeld mitmischen können. Unser nächstes Rennen findet am 23.06.2013 bei unserem Heimrennen in Seggauberg statt.

 

Ergebnisse

EBM Ecce Homo Sternberk (CZE) 01.-02.06.2013

Eines der wohl schönsten Bergrennen in Europa ist der Bergeuropameisterschaftslauf im tschechischen Sternberk. Die 8,2 Kilometer lange Highspeedstrecke und das Fahrerlager sind perfekt, die Fans die zum Teil schon eine Woche vorher in den Waldpassagen ihre Lager aufschlagen sind im Bergrennzirkus auch einmalig.

Am Samstag konnten im Eiltempo ohne gröbere Zwischenfälle zwei Trainingsläufe absolviert werden. Wir probierten zwei kleine Fahrwerksänderungen und waren um 14:20 als unser Trainingstag bereits zu Ende war mit den gefahrenen Zeiten sehr zufrieden, und lagen immer rund drei Sekunden hinter Mr. Bergrallye Felix Pailer im bärenstarken Lancia Delta Integrale.
Am Abend begann es dann wie vorhergesagt zu regnen, nein, schütten. Es regnete die ganze Nacht. Um 8 Uhr trat als es aufhörte zu regnen leichte Wetterbesserung ein. Uns war aber klar, der erste Rennlauf findet nicht auf Slicks sondern auf Regenreifen statt. Da sich unsere Startzeit aufgrund der schwierigen Verhältnisse und der vielen Unfälle um zweieinhalb Stunden verzögerte, mussten wir uns zwischen Regenreifen und Slicks entscheiden. Zu diesem Zeitpunkt waren Zweidrittel der Strecke trocken, die schnellen und gefährlichen Waldstücke waren aber nicht feucht, sondern nass. Auch die Unfälle ereigneten sich genau in diesen nassen Passagen. Wir entschieden uns für Slicks. Vorsichtig in den Anbremszonen und Vollgas auf den trockenen Teilstücken hieß die Devise. Leider war die Gasdosierung im ersten Rennlauf doch ein bißchen zu vorsichtig, und Didi lag eine knappe Sekunde hinter seinem direkten Kontrahenten in der 2 Literklasse Peter Ambruz im Vauxhall Vectra STW. Didi drehte im zweiten Lauf den Spiess aber wieder um und konnte trotz verpatztem ersten Rennlauf den Klassensieg mit rund 6 Sekunden Vorsprung holen. Unser nächstes Rennen bestreiten wir am kommenden Wochenende in St. Anton an der Jessnitz in Niederösterreich. Veranstalter ist unser Rennfahrerkollege Michael Emsenhuber und EMSI Motorsport.

Großer Preis von Österreich - Europa Berg Meisterschaft Rechberg Steiermark 26.-28.04.2013

Bei Kaiserwetter boten 263 Piloten aus 12 Nationen der Kulisse von rund 40.000 Zusehern am Samstag und Sonntag wieder Bergrennsport vom Feinsten. Der Seriensieger der vergangenen Jahre Simone Faggioli auf seinem Osella aus Italien kratzte nur um ein paar Hundertstel an seinem eigenen Streckenrekord vorbei und siegte Gesamt vor Marcel Steiner aus der Schweiz und Milos Benes aus der Tschechei. Nicht weniger interessant aber dafür umso spannender ging es in den schnellen E1 Tourenwagenklassen zur Sache. Den Tourenwagengesamtsieg holte sich Herbert Pregartner um 3 Zehntel vor Felix Pailer und Rupert Schwaiger der auch nur knapp 7 Zehntel hinter Pailer lag. In unserer Klasse fanden sich wie gewohnt die meisten Piloten ein. Man kann schon sagen, daß ähnlich wie damals die Königsklasse im Kartsport die Klasse ICA bzw. Formel A sich nun die 2 Liter E1 Tourenwagenklasse als richtige Königsklasse herauskristalisiert. Nicht nur die Leistungsdichte hat dieses Prädikat verdient, sondern auch die Tatsache, daß sich unter den Top 15 der Tourenwagen sieben 2 Liter Fahrzeuge wiederfinden. Andi Marko hatte im Training leider ein bißchen Pech, als ihn kurz nach dem Start des zweiten Trainings ein Motorproblem stoppte. Aber wer den Andi Marko kennt, wußte, daß am nächsten Tag der Audi A4 STW wieder top vorbereitet am Start steht, und sich die 2 fehlenden Trainingsläufe nicht in den Rennzeiten bemerkbar machen werden. Wir fuhren drei solide Trainingsläufe, in denen wir uns langsam aber sicher nach dem verkorksten Testläufen in Pöllauberg immer besser mit dem neuen Fahrwerk vertraut machten. Ein großes Danke muß an dieser Stelle Andi Marko ausgesprochen werden, der uns freundschaftlich mit Rat und Tat zur Seite stand. So konnten wir im dritten Trainingslauf sogar mit einem Plattfuß rechts vorne schon eine 2,21 er Zeit markieren. So war nach den Trainingsläufen klar unsere direkten Kontrahenten um einen Stockerlplatz waren Michi Auer auf seiner Heimstrecke im Training schon 2,20 unterwegs, und Mario Minichberger aus Deutschland der ebenfalls schon eine 2,20er schaffte.

Am Renntag wurde Didi und Michi Auer beim GH Pröllhofer nach perfekter Fahrt leider abgewunken, da sich Heiko Fiausch vor ihnen gedreht hatte. Zu diesem Zeitpunkt war Minichberger mit einer 2:20,917 bereits im Ziel. Die mußte zu schaffen sein. Leider war im ersten Rennlauf mit den bereits zu warmen Reifen nur eine 2:20,740 bei Didi und bei Michi Auer eine 2:20,515 möglich. Marko legte dem noch eines drauf und konnte nach 2:19,203 den ersten Rennlauf beenden. So hieß es nach dem ersten Rennlauf Marko vor Auer, Sternad und Minichberger. Der zweite Rennlauf sollte also die Entscheidung bringen. Voll motiviert gingen alle Piloten in den zweiten Rennlauf. Didi riskierte im Linksknick nach dem GH Pröllhofer ein bißchen zu viel und mußte stark korrigieren. Somit war die Entscheidung gefallen. Mit einer trotzdem starken 2:21,405 lagen wir am Ende 4,4 Sek hinter dem wieder sehr stark fahrendem Andi Marko und 2,1 Sek bzw. 1,3 Sek hinter Auer und Minichberger. Auf den weiteren Plätzen folgten Markus Habeler, Markus Reich, Nicolas Reiter, Franz Roider, Roland Eder und Markus Halbartschlager.

Alles in Allem sind wir sehr zufrieden mit den gefahrenen Zeiten und mit dem 4. Platz in unserer Klasse. Nun heißt es Weiterarbeiten mit dem neuen Fahrwerk und weitere Kilometer und damit Erfahrung sammeln. Unser nächster Renneinsatz ist von 24.-26.05. in Verzegnis (ITA).

 

 

Ergebnisse

OSK Ehrung im Casino Velden am 30.11.2012

Am 30.11.2012 fanden sich Didi, Manu und Erich im Casino Velden ein wo in einem sehr netten Rahmen die österreichischen Motorsportmeister geehrt wurden. Didi durfte als Lohn für die tollen Leistungen im abgelaufenen Motorsportjahr die Trophäe des Österreichischen Berg Pokal Siegers, als punktebester Klassensieger mit in die Steiermark nehmen. Das Sternad Racing Team bedankt sich noch einmal recht herzlich bei allen Mitgliedern, Helfern, Gönnern und Sponsoren ohne die, die tollen Erfolge nicht realisierbar gewesen wären.

Cividale - Castelmonte 12.-14.10.2012 (ITA)

Eine tolle, lehrreiche, spannende, lustige, vielseitige und sehr erfolgreiche Saison ging am 14. Oktober auf der 7 Kilometer langen und überaus anspruchsvollen Strecke von Cividale hinauf zum Kloster nach Castelmonte zu Ende. Dabei hätte sich das Saisonfinale der österreichischen Bergmeisterschaft am Samstag bei den Trainingsläufen anderes Wetter verdient gehabt. Die Wetterbedingungen wechselten fast im Minutentakt. Der immer wieder einsetzende Nieselregen verpasste der Strecke stellenweise eisig ähnlichen Grip. Am Rennsonntag behielten die Meteorologen aber Recht und es konnten beide Rennläufe unter trockenen Bedingungen abgehalten werden. Trotzdem kam es auf der heimtückischen Rennstrecke zu sehr vielen Crashes, die aber alle ohne Personenschaden ausgingen. Didi touchierte im ersten Trainingslauf die zweite Schikane, welches am Alfa 156 STW ein paar Schürfwunden verursachte. Im zweiten Training regnete es im Fahrerlager und die Straße war auch schon recht nass. Aufgrund der unzähligen Unterbrechungen war die Strecke schon wieder beim auftrocknen als wir mit Regenreifen am Start standen. So lagen wir mit unserer Reifeneinschätzung im 2. Training leider falsch. Da für Didi und das Team vor der Abreise nach Italien bereits feststand, dass der Spass an diesem letzten Rennwochenende 2012 im Vordergrund steht, und wir alle unseren gesteckten Ziele bereits vorzeitig erreicht und mit dem Gewinn des Berg Pokals sogar übertroffen haben wollten wir nichts unnötig riskieren. Im Rennen fuhr Didi zweimal die zweitschnellste Zeit, in der 2 Literklasse hinter Andi Marko im Audi A4 STW quattro, was auch am Ende des Tages den 2. Platz bedeutete. In der ÖM Tourenwagengesamtwertung schaffte Didi den dritten Platz hinter Andi Marko und Hanspeter Laber. Wir sind stolz über die überaus erfolgreiche Saison, freuen uns jetzt auf ein paar erholsame Monate, ehe es im April am Rechberg für uns wieder los geht.

GULF Automobil Bergrennen Esthofen-St.Agatha 22.-23.09.2012 (OÖ)

Das drittletzte Rennen im heurigen Jahr fand im oberösterreichischen St. Agatha statt. Vollmotiviert aber auch relaxt trat die Abordnung des Sternad Racing Teams am Freitag in der Früh die Anreise zum Rennen an. Am Samstag gratulierten wir unserem Didi zum Geburtstag und bereiteten uns und den Alfa 156 STW gemütlich auf 2 Trainingsläufe die am Nachmittag stattfanden vor. Es regnete immer wieder leicht, was natürlich aufgrund der ständig wechselnden Wetterbedingungen bereits in den Trainings für einigen Blechschaden sorgte. Da die Wettervorhersage für den Renntag schönes Wetter versprach, riskierte Didi nichts und lag mit seinen Zeiten im Mittelfeld der am stärksten besetzten Klasse. Am Rennsonntag stand um 9 Uhr ein Warm-Up am Programm, ehe das Rennen um 11:30 Uhr planmäßig begann. Didi konnte mit 2 konstant guten Läufen den 7. Rang in der 2 Literklasse einfahren, und war hinter Andi Marko der mit zwei sensationellen Läufen den dritten Platz erreichte zweitbester Österreicher. Unsere Klasse gewann der deutsche Ex-Bergeuropameister Jörg Weidinger auf einem BMW 320i STW vor dem nun regierenden Berg-Cup Sieger Sebastian Schmitt auf Gerent Kadett CQP und Andi Marko im Audi A4 STW. Alles in allem muß dem Veranstalterteam dem MSC Rottenegg ein großes Lob für die perfekt organisierte Veranstaltung ausgesprochen werden. Wir sind auch sehr zufrieden mit unserer Leistung und freuen uns auf das Saisonfinale in Cividale von 12.-14.10.2012.

Bergrennen St. Urban/Simonhöhe 01.-02.09.2012 (Ktn.)

Niemand hatte mehr daran geglaubt....!! Am vergangenen Wochenende machte die österreichische Bergmeisterschaft in der Heimat von Bergrennlegende Hermann Waldy Station. Didi kam mit dem Alfa 156 STW zum ersten Mal auf die 17% steile Strecke auf die Simonhöhe. Folgedessen wußten wir nicht, wie Didi mit dem Auto und der Strecke zurecht kommt. Am Samstag Nachmittag standen 3 Trainingsläufe am Programm, die alle unter trockenen Fahrbahnbedingungen durchgeführt werden konnten. Es kam aufgrund der sehr rutschigen Fahrbahn zu einigen Ausrutschern, die aber allesamt ohne Verletzungen ausgingen. Auch wir hatten große Gripprobleme, konnten aber im dritten Trainingslauf die beste Zeit in unserer Klasse einfahren. Die Abstände im Gesamtklassement der Tourenwagen zu den leistungsüberlegenen Turboautos waren aufgrund der steilen Strecke aber schon deutlich größer als sonst. In der Nacht auf Sonntag begann es dann wieder zu regnen. Dieser hörte aber pünktlich zu Rennbeginn auf, sodaß auch alle Rennläufe unter trockenen Bedingungen stattfanden. In der Klasse bis 2 Liter mußte sich Didi in den ersten beiden Rennläufen klar dem sehr stark fahrenden Michael Emsenhuber auf VW Corrado geschlagen geben. Emsenhuber der heuer im Steirischen Bergrallye Cup schon mehrmals seine Klasse unter Beweis stellte, kam mit den Bedingungen bestens zurecht. Unser Fahrer sowie das Team wollte sich mit dem zweiten Platz aber nicht zufrieden geben, probierte im letzten Lauf noch eine andere Fahrwerkseinstellung, und konnte im alles entscheidenden Moment mit einer absoluten Topzeit noch den Sieg in der Klasse bis 2.000 ccm holen. Es muß erwähnt werden, daß sich Didi auf der nur 2,7 Kilometer langen Strecke in jedem Lauf gesteigert hat, und seine beste Zeit im dritten Lauf noch einmal um 2,2 Sekunden unterbot. Das Sternad Racing Team gratuliert unserem Fahrer, der an diesem Wochenende wieder einmal starke Nerven zeigte, und stets mit sehr viel Herz unterwegs war.

 

Onboard Video

EBM Ilirska Bistrica (SLO) 24.-26.08.2012

Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollten, mußten wir an diesem Wochenende zur Kenntnis nehmen, daß man um siegen zu können auch Niederlagen einstecken muß. Unter dem Motto "das haben wir uns anders vorgestellt" traten wir noch vor Beginn des 2. Rennlaufes die Heimreise an. Auf Didi's Lieblingsstrecke auf der er im vorigen Jahr auf Anhieb bestens mit dem STW Alfa zurecht kam, und sogar schneller als sein Vorbesitzer war, fuchste es heuer an allen Ecken und Enden. Von technischen Problemen, über einen Fastabflug in der Zielkurve auf Öl, über wettermäßiges Chaos war heuer einfach alles ein bißchen Mitschuld an dem Unvertrauen ins Fahrzeug, welches uns nicht annähernd an die Zeiten vom Vorjahr brachte. Leider mußten wir feststellen, daß beim Einschlag in Lucine der rechte hintere Dämpfer auch einen Schaden nahm, und am unruhigen Fahrverhalten mitverantwortlich war. Unter diesem Unstand war uns eine Teilnahme am zweiten Rennlauf einfach zu gefährlich. Als dann bei der Heimreise auch noch der Zahnriemen vom Transportfahrzeug kaputt ging, wußten wir, daß dieses Wochenende nicht unter unserem Stern stand. Die Motivation ist beim Fahrer und beim Team aber schon wieder in vollem Ausmaß vorhanden, so dass wir am kommenden Wochenende in St. Urban wieder voll angreifen werden. Für die Meisterschaft hat es keine besonderen Auswirkungen, da wir bis dahin noch kein Streichresultat hatten. Somit sah die 2 Liter Klasse heuer neben Andreas Marko und unserem Didi mit Christoph Neumayr einen neuen Sieger. Herzliche Gratulation zu dieser hervorragenden Leistung. Neumayr war am Rennsonntag unter diesen Bedingungen sensationell unterwegs, und hat somit verdient diesen tollen Erfolg eingefahren.

ÖM GHD Lucine 10.-12.08.2012 (SLO)

Nur eine Woche nach Belluno - Nevegal ging es für das Sternad Racing Team zum FIA Hillclimb Challenge Lauf nach Lucine Slowenien. Im Rahmen dieses Rennens wird seit 2009 die österreichische Bergmeisterschaft gefahren. Didi konnte 2009 schon einmal Bekanntschaft mit der sehr schwierigen und rutschigen Strecke machen und damals die historische Tourenwagenklasse auf Alfa Giulia gewinnen. In den letzten Jahren wurde der Straßenbelag sogar noch um einiges rutschiger. So konnte keiner der Spitzenpiloten an die Bestzeiten der vergangenen Jahre herankommen. Didi konnte mit drei passablen Trainingszeiten die Klasse bis 2.000ccm klar dominieren, und fand sich im Tourenwagen Gesamtklassement stets auf dem 2. Platz hinter Herbert Pregartner im bärenstarken Porsche 911 GT2 RSR. Am Renntag riskierte Didi in der Zielkurve ein bißchen zu viel und musste leider eine unsanfte Berührung mit der Leitschiene machen. Trotz dieses Mißgeschicks markierte er im ersten Lauf die Bestzeit vor Heiko Fiausch im Opel Astra 16V. In der Pause zwischen 1. und 2. Rennlauf konnte der Schaden aber wieder behoben werden. Nun hieß es aber die wertvollen Punkte für die Meisterschaft mit nach Hause nehmen und 2 Sicherheitsläufe ins Ziel bringen. Das taten wir dann auch. Didi konnte mit Respektabstand einmal mehr seine Klasse für sich eintscheiden, und belegte in der ÖM Gesamtwertung nach Belluno erneut den 2. Gesamtrang hinter Herbert Pregartner. Nun haben wir ein Wochenende Pause ehe es am 24. August zum Europameisterschaftslauf nach Ilirska Bistrica nach Slowenien geht.

 

Ergebnisse

Alpe del Nevegal Belluno (ITA) 03.-05.08.2012

Einmal mehr gelang es uns mit maximalen Erfolg von einem perfekten Rennen den nach Hauseweg anzutreten. Schon bei der Streckenbesichtigung, mußten wir feststellen, daß es sich um eine sehr selektive, fahrerisch anspruchsvolle Strecke handelt. Aber am Samstag nach den beiden Trainingsläufen, war bereits klar, daß der Sieg in der Klasse bis 2.000ccm Wohl oder Übel nur über unseren Didi und den Alfa 156 STW führen wird. Bei diesem Rennen konnten wir wieder einmal gegen zwei echte STW Autos antreten. Eines davon beendete den Trainingstag auf dem zweiten Platz. Dall 'O' Manuel auf Peugeot 405 MI 16 STW (ein ex Giovanardi Auto) kam der Zeit von Didi am Nähesten, hatte aber mit rund 9 Sekunden bereits einen beachtlichen Rückstand. Auch Franz Roider war wieder mit seinem Ford Mondeo STW am Start, war aber noch mit Abstimmungsarbeiten beschäftigt. Die weiteren Österreicher zeigten der internationalen Bergelite wiedereinmal, daß sie zu den Besten in Europa zählen. So dominierten Pregartner, Pailer, Jelinek und auch wir das Tourenwagengeschehen. Am Renntag konnte Didi wie gewohnt noch 2 Sekunden schneller und lag nach dem ersten Rennlauf in seiner Klasse klar voran. An dem sollte auch der zweite Rennlauf trotz eines Fastcrash (Ausrutscher auf einer frischen ungebundenen Kühlwasserspur) nichts mehr ändern. In der großen E1 Klasse war Herbert Pregartner eine Kasse für sich und konnte mit neuem Tourenwagenstreckenrekord den Tourenwagengesamtsieg vor unserem Didi holen. Michael Jelinek und Felix Pailer konnten das Rennen aufgrund von technischen Problemen leider nicht beenden. Auch die anderen Österreicher lieferten eine tolle Leistung ab, und waren auf den vordersten Plätzen zu finden, was wiederum das hohe Niveau unserer Piloten bestätigt. Am kommenden Wochenende geht es für unser Team bereits zum nächsten ÖM Lauf zum GHD Lucine nach Slowenien, ehe eine kleine Fahrzeugrevision durchgeführt wird, um in Ilirska Bistrica wieder mit einem top vorbereiteten Fahrzeug, Ende August an den Start zu gehen.

 

VIDEO

 

ERGEBNISSE

ÖM Bergrennen Kitzeck/St. Andrä 14.-15.07.2012

Das fünfte Rennen der österreichischen Bergmeisterschaft fand in der schönen Südsteiermark gleich bei uns ums Eck in Kitzeck statt. Gefahren wurde bei unserem quasi Heimrennen auf der Strecke von St. Andrä auf den Dämmerkogel, dem höchsten Berg des Bezirkes Leibnitz. Ein tolles Starterfeld und eine sehr gute Organisation versprachen ein tolles Rennwochende. Am Samstag fanden 3 Trainingsläufe statt in denen der Schweizer Eric Berguerand vor Erich Edlinger und Hermann Waldy stets die Nase vorne hatte. Didi konnte ebenfalls drei Bestzeiten in seiner Klasse markieren. Am Sonntag Morgen dann aber alles anders.... Regen! Im Warm-Up probierten wir wieder eine neue Fahrwerkseinstellung aus. Es stellte sich aber heraus, dass wir mit dieser Einstellung rund 1,5 Sekunden zu langsam waren. Da sich die Fahrbahnverhältnisse nicht verbesserten, es eher stärker zu regnen begann, setzten wir bei der Fahrwerkseinstellung alles auf eine Karte. Wie sich nach dem ersten Rennlauf herausstellte war es genau das Richtige. Nach Rücksprache mit dem Fahrwerksspezialisten Andy Marko veränderten wir im 2. Rennlauf noch eine Kleinigkeit und konnten uns so nocheinmal um rund 1,5 Sekunden steigern, und lagen nach 2 Rennläufen in der Klasse bis 2 Liter klar voran. Ab 14 Uhr kam dann die Sonne heraus und es trocknete auf und alle Piloten konnten den dritten Wertungslauf auf Slicks bestreiten. Didi fuhr im dritten Rennlauf mit 1,06,79 eine tolle Zeit und konnte erneut nach Verzegnis und Sternberk den Sieg in der starken 2 Liter Klasse vor Christopher Neumayr und Michael Emsenhuber holen. In der Tourenwagengesamtwertung belegten wir hinter Felix Pailer, Hanspeter Laber und Herbert Pregartner den hervorragenden 4. Rang .Den Gesamtsieg sicherte sich der Schweizer Eric Berguerand vor Erich Edlinger und Hermann Waldy.

 

EBM ECCE HOMO Sternberk 01.-03.06.2012 (CZE)

Das vierte Rennen der Saison führte uns zum Bergeuropameisterschaftslauf nach Sternberk in die Tschechei. Es muss vorab erwähnt werden, daß so mancher Organisator sich beim Ablauf und dem Drumherum was abschauen könnte. Ein absolut perfektes und asphaltiertes Fahrerlager, mit Duschmöglichkeiten, und sauberen zeitgemäßen Sanitäranlagen, kostenlosem Strom, sowie Kuchen, Jause und Gratisgetränke für die Fahrer im Zielbereich, rundeten die perfekte Organisation ab.

Österreich war durch viele Fahrer sehr stark vertreten. Didi konnte bereits im ersten Trainingslauf seine schnellste Rennzeit aus 2011 unterbieten, und diese im 2. Trainingslauf sogar noch verbessern. In der sehr stark besetzten 2 Liter Klasse, lagen wir nach dem ersten Tag in Führung. Dicht gefolgt von den beiden Lotus WR12 von Edita Praskova und WR9 von Martin Novotny vom SVC Nachod Racing Team (VITVER). Am Renntag war Didi voll motiviert, und konnte aus den beiden Trainingsläufen ein nahezu perfektes Setup herausfinden. Als Didi mit einer 3:28er Zeit um vier Sekunden schneller als im Training fuhr, lagen wir nach dem ersten Rennlauf rund 1,2 Sekunden vor Edita Praskova im Lotus. Nach einer kleinen Rücksprache mit dem Fahrwerksspezialisten Andy Marko, und einer kleinen Setup Korrektur, konnte Didi seine Zeit im zweiten Lauf nochmals um rund 2 Sekunden auf 3:26 steigern, und in der 2 Liter Klasse mit fast 6 Sekunden Vorsprung, erneut den Sieg einfahren. In der E1 Tourenwagenklasse belegten wir hinter Herbert Pregartner im 750 PS starken Porsche GT2 RSR, und Mike Jelinek im 700 PS starken Subaru Impreza den hervorragenden 3. Platz.

 

Die weiteren erfolgreichen Österreicher waren:

 

Hist. -850ccm 1. Jürgen Pachteu, 2. Wolfgang Vala und 3. Thomas Baier alle auf Puch

 

N -2.000ccm 1. Heimo Hinterhofer, 2. Chris-Andre Mayer beide Honda Civic Type R und 3. Werner Windsteig auf Citroen Saxo

 

E1 -1.600ccm 1. Helmut Maier VW Spiess Golf 16V

 

E1 -2.000ccm 1. Didi Sternad Alfa 156 STW

 

E1 +2.000ccm 1. Herbert Pregartner Porsche 911 GT2 RSR, 2. Mike Jelinek auf Subaru Impreza

 

E2-SS -2.000ccm 1. Hermann Waldy jun. auf Dallara, 2. Andreas Stollenberger Opel Lotus, 6. Martin Scherf Formel Renault 2.0, 7. Anton Mandl ebenfalls auf einem Dallara

 

E2-SS +2.000ccm 8. Hermann Waldy sen. auf einem LOLA

 

Unser nächster Renneinsatz ist in zwei Wochen bei der Bergrallye in Seggauberg, veranstaltet von unserem Freund und Rennfahrerkollegen Andy Marko. Vielleicht gelingt uns ja auch bei einer Bergrallye, die für unser Rennauto ja nicht so optimal ist, einmal ein toller Erfolg. Danach gönnen wir uns eine kleine Verschnaufpause, ehe es bei unserem zweiten Heimrennen in Kitzeck, am 14.-15. Juli wieder den Dämmerkogel hoch geht.

 

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Int. Hillclimb Race Verzegnis Sella Chianzutan 25.-27.05.2012 (ITA)

Unser erster Auslandseinsatz führte uns nach Verzegnis in Italien, wo unser Team ja Ende März bereits den ersten Trainingseinsatz mit dem neu aufgebauten Auto absolviert hatte. Also gingen wir alle topmotiviert am Samstag in die Trainingsläufe. Mit tollen Zeiten konnte Didi mit den schnellsten Tourenwagen mithalten, und als Führender in der Klasse E1 -2.000ccm den Trainingstag beenden. Die sehr schwierige, schnelle und äußerst selektive Rennstrecke forderte bereits am ersten Tag so einige Opfer. Leider erwischte es auch Andi Marko im Audi A4 STW. Aufgrund einer gebrochenen Felge war er auf einer der schnellsten Stellen, nur noch Passagier und konnte einer unsanften Berührung mit einer Steinwand nicht mehr entgegenwirken. Zum Glück blieb Andi unverletzt. Dies kann man vom Audi A4 STW leider nicht behaupten. Wir wünschen ihm an dieser Stelle alles Gute, und hoffen ihn bald wieder auf der Rennstrecke zu sehen.

Am Renntag dann ein Bild an das wir uns gewöhnen könnten. Didi markierte im ersten Rennlauf die Bestzeit in seiner Klasse, und ging somit in der 2 Liter Klasse in Führung.  Dies obwohl er eine heftige Bekanntschaft mit 16 insichverbundenen Reifen einer Schikane machte, die unser Rennauto kurzfristig ein bißchen verunstaltet haben. Unser Team Jürgen, Mario, Thomas und Erich konnten in der Pause zwischen den beiden Rennläufen aber den Schaden wieder beheben, und wir konnten somit im zweiten Rennlauf ohne Probleme wieder an den Start gehen, da zu gutem Glück die Technik keinen Schaden nahm. Didi wollte aber nichts mehr riskieren, und konnte mit einem Sicherheitslauf nach dem 3. Platz am Rechberg und dem 2. Platz in St. Anton, nun den ersten Sieg 2012 im Heimatland von Alfa Romeo einfahren. Das Team ist stolz auf die gezeigte Leistung, und freut sich schon auf den nächsten Einsatz am kommenden Wochenende beim Berg Europameisterschaftslauf im tschechischen Sternberk. Bis dahin haben wir aber noch ein Stück Arbeit in der Garage, um unsere italienische Diva im gewohnt schönen Glanz wieder präsentieren zu können.

 

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ÖM St. Anton/Jessnitz 11.-13.05.2012

Zuerst möchten wir dem Team rund um Emsi-Motorsport zur hervorragend organisierten Veranstaltung gratulieren. Es hat wirklich von Freitag bis Sonntag alles perfekt gepasst. Die Zuschauer wurden wieder mit Shuttlebussen zu den Zuschauerbereichen gebracht, und auch für die Presse gab es eigene Bereiche.

 

In unserer Klasse E1-2.000ccm war einmal mehr Andreas Marko im Audi A4 STW quattro nicht zu biegen. Unser Didi konnte sich von Lauf zu Lauf steigern obwohl er erst im 3. Rennlauf ein Set-up für die sehr schwierig zu fahrende "Steinleiten" gefunden hatte. Wir alle durften uns über die gezeigte Leistung sehr freuen, waren wir doch diesmal schon auf dem 2. Platz in unserer Klasse und im Gesamtklassement über alle Klassen auf dem hervorragenden 10. Platz zu finden. Dritter wurde ein an diesem Wochenende sehr stark fahrender Roland Eder im VW Golf 16V. Auf Platz vier reihte sich der Vorarlberger Christoph Lampert ebenfalls auf VW Golf 16V ein. Knapp dahinter auf Platz fünf kam diesmal Michael Auer auf Minichberger Scirocco GTR. Die weiteren Plätze belegten Lokalmatator Michael Emsenhuber (VW Corrado), Heiko Fiausch (Opel Gabat Astra), Markus Habeler (VW Scirocco RS1), Werner Jud (VW Golf 16V), Mike Endress (Audi 80 Coupe), Alexander Sieber (Golf 16V), Franz Haider (Golf) und Martin Povoden (Renault Megane). Leider ausgeschieden nach einem Unfall im ersten Rennlauf der Steirer Mario Hohenwarter auf Ford Focus ST170 WTTC.

 

 

Bergeuropameisterschaft Rechberg 27.-29.04.2012

Stolz können wir auf unser erstes Rennwochenende 2012 beim Großen Preis von Österreich zurückblicken. Schon beim ersten Antreten mit dem über den Winter komplett überarbeiteten Auto haben sich die vielen investierten Stunden bemerkbar gemacht. Didi konnte bereits im ersten Training seine beste Zeit aus dem Vorjahr um rund 2 Sekunden unterbieten und sich im 2. und 3. Training auch noch steigern, obwohl der neue Fahrbahnbelag auf den ersten 500 Metern extrem rutschig war. Am Ende des Trainingstages reihten wir uns ganz knapp hinter Andi Marko und Michi Auer an der Dritten Stelle ein. Im ersten Rennlauf am Sonntag stieg dem Team dann die Gänsehaut auf, als sich Didi nocheinmal um rund 3 Sekunden auf eine ersehnte 2 Minuten 20er Zeit verbesserte, und damit für kurze Zeit über alle Klassen und auch über Michael Auer im Scirocco STW in Führung ging. Andi Marko konnte aber noch eines draufpacken und verwies uns mit einer 2 Minuten 18er Zeit auf den tollen 2. Platz. Im zweiten Rennlauf kam es dann aufgrund der starken Hitze zu mehreren Unterbrechungen, da es bei den Zuschauern zu mehreren Kreislaufproblemen kam, und der Notarzt des öfteren ausrücken musste.

Leider konnte Didi im zweiten Rennlauf wegen mehrmaligen Ausfalls der Ganganzeige und zwei Verschaltern im zweiten Lauf Michi Auer mit der gefahrenen Zeit von 2 Minuten 22 Sekunden nicht hinter sich halten, und musste sich ihm letztendlich um eine halbe Sekunde geschlagen geben. Also hieß es zum Schluß 1. Platz Andreas Marko im Audi A4 quattro STW vor 2. Platz Michael Auer im VW Scirocco STW und 3. Platz Didi Sternad im Alfa 156 STW. Das ganze Team ist von der gezeigten Performance begeistert und wünscht für das nächste Rennen in St. Anton an der Jessnitz am alles Gute.

 

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Testwochenende Verzegnis (ITA) 31.03.-01.04.2012

Wir haben es geschafft! Die langen Monate sind vorbei. Unsere Arbeit in der Garage ist getan. Die Mühen und Anstrengungen der letzten Monate wurden an diesem Wochenende in Verzegnis belohnt. Der Funktionstest konnte bei besten Wetterbedingungen und ohne Zwischenfälle durchgeführt werden. Das Feedback vom Fahrzeug und Fahrer nach der ersten Trainingsfahrt, war für uns alle sehr erfreulich. Die Fahrwerksumstellungen haben sich am meisten bemerkbar gemacht. Ein großes Dankeschön dafür an Günther Dullinger, der uns mit Rat und Tat zur Seite stand. Ebenso ein großes Dankeschön an die unermüdlichen Mario, Jürgen, Thomas, Erich und Didi die dieses Winterprojekt (tausende Kilometer, unzählige Stunden und Euros) in die Tat umgesetzt haben. Ebenso an dieser Stelle erwähnt werden muss die Firma AUTOTECNICA MOTORI in Italien bei denen die Motorrevision durchgeführt wurde, und die uns in technischen Belangen bestens unterstützt haben. Den Sponsoren muß an dieser Stelle auch ein großes Dankeschön ausgesprochen werden, denn ohne die wäre es nicht möglich gewesen, all dies durchzuführen.

So können wir das Jahr 2012 mit einem top revidierten Fahrzeug, das auch ein paar Kilos leichter ist bestreiten. Unser erster Renneinsatz wird am Rechberg bei unserem quasi Heimrennen Ende April sein.

Garagennews....

Da wir uns für den Winter auch einiges vorgenommen haben, wird auch in unserer Garage fleißigst geschraubt. Anfang November trat der Motor des Alfa 156 STW die Reise in Richtung Italien an, wo er auf Herz und Nieren geprüft, und komplett revidiert wurde. Da 2011 das Fahrzeuggewicht von rund 1.000 Kilo unser größtes Handicap gegenüber unserer Konkurrenz war, liegt das Hauptaugenmerk derzeit auf der Gewichtsreduktion. Unser Zielgewicht liegt um rund 900 Kilo. Um dies zu erreichen werden sämtliche Teile aus Carbon angefertigt. Ebenso werden, bzw. wurden Fahrwerk und Getriebe sowie Sperre revidiert und sind in den nächsten Tagen für die Saison 2012 bereit.

Preisschnapsen des MSC Gamlitz 21.01.2012

Am 21.01.2012 hieß es zum dritten Mal viel Glück und 66. Der MSC Gamlitz veranstaltete in der Mehrzweckhalle Gamlitz ein Preisschnapsen bei dem sich 87 aktive Schnapser und sehr viele zusätzliche Besucher einfanden, so daß die Veranstaltung wieder zu einem tollen Erfolg wurde. Durch die fleißigen Helfer, Mitglieder und Gönner, war es uns wieder möglich allen Schnapsern einen tollen Preis zu überreichen. Besonders erwähnenswert waren wieder die Fleischkörbe und die Fleischbretter die wir bis zum 52. Platz überreichen durften. Ein großes Lob an dieser Stelle an die Familie Sternad Franz und Schrotter Hermine die uns von Beginn an immer mit Ihren Selchfleischvariationen unterstützt haben. Bei der Verlosung konnten Warenpreise im Gesamtwert von rund 1.500,- Euro den Gewinnern übergeben.

Nach harten Duellen standen die Sieger fest. Wie im Vorjahr gewann unser Schnapsturnier der älteste Teilnehmer mit 82 Jahren.

 

 1. Guidasoni Alois

 2. Schautzer Andreas

 3. Jammernegg Hans

 4. Sternad Fritz

 5. Vilwock Hannerl

 6. Gringschl Anton

 7. Achatz Alfred

 8. Paar Josef

 9. Temmel Edi

10. Gaube Erwin

11. Marko Andreas

12. Sternad Birgit

13. Gruber Karli

14. Zöhrer Maria

15. Menhardt Helene

16. Achatz Anton

17. Stiendl Harald

18. Trobi Thomas

19. Schautzer Otti

20. Kahr Jimmy

21. Hriberschek Hannes

22. Strauss Markus

23. Achatz Ernst

24. Sternad Erich

25. Doppler Heli

26. Sternad Diethard

27. Dietrich Adi

28. Rumpf Helmut

29. Sternad Franz

30. Insupp Harald

31. Stani Johann

32. Wohlmut Harry

33. Büchsenmeister Andreas

34. Narrath Heinerl

35. Pschait Helmut

36. Wagner Melanie

37. Ornik Seppi

38. Kienzl Franz

39. Schneeberger Ernst

40. Weber Benjamin

41. Reiterer Johannes

42. Resch Finni

43. Sabathi Fritz

44. Tropper Ewald

45. Riegelnegg Klaus

46. Schlauer Christian

47. Gnaser Berta

48. Sabathi Stefan

49. Hrastnik Edwin

50. Schwenter Toni

51. Jammernigg Johannes

52. Zizek Ricardo

53. Muster Kerstin

54. Achatz Walter

55. Jammernegg Christa

56. Hofmann Helmut

57. Pristavnik Karin

58. Hriberschek Erika

59. Keber Markus

60. Suschek Franz

61. Schrotter Hermine

62. Gruber Uli

63. Meixner Karl

64. Seitz Siegi

65. Menhardt Thomas

66. Jammernegg Nicole

67. Braunegger Ewald

68. Kaschowitz Daniel

69. Skringer Robert

70. Partl Michi

71. Jammernegg Matthias

72. Gnaser Renate

73. Gnaser-Wolf Franziska

74. Grübler Gerhard

75. Ornik Stefan

76. Schwenter Berta

77. Hamrus Michael

78. Sternad Jürgen

79. Krois Renate

80. Slamek Mario

81. Sailer Eva

82. Klein Daniel

83. Binder Franz

84. Wratschko Hansi

85. Jautz Claudia

86. Menhardt Peter

87. Weiner Werner

 

Der Vorstand des MSC Gamlitz bedankt sich bei allen Freunden, Helfern und Sponsoren, ohne die es nicht möglich wäre eine so tolle Veranstaltung zu organisieren.

Cividale Castelmonte (ITA) 07.-09.10.2011

Der Saisonabschluß führte unser Team wieder zu einem unserer Lieblingsrennen nach Cividale in Italien. Als wir am Freitag am Vormittag in Cividale ankamen, regnete es als ob es kein morgen gäbe. Spätestens als dann noch ein 78 jähriger Italiener in den im Fahrerlager abgestellten Wohnwagen von Erich knallte, war unsere Stimmung am Tiefpunkt. Da Erich Glück im Unglück hatte, entstand nur leichter Sachschaden. Am Nachmittag kam dann schon wieder die Sonne heraus und wir schenkten den Wettervorhersagen wieder unser Vertrauen, denn laut diesen sollte es den Rest des Wochenendes trocken bleiben. Als Cividalefreunde blieben wir natürlich unseren Ritualen treu. Diese führten uns am ersten Abend in die kleine Pizzeria in der Innenstadt. Am Samstag fanden wie immer zwei Trainingsläufe auf der 6.600 Meter langen und sehr selektiven Rennstrecke nach Castelmonte hinauf statt. In den Trainingsläufen musste Didi sich erst mit den engen Spitzkehren anfreunden, und war nicht ganz zufrieden, lag mit den gefahrenen Zeiten aber immer hinter Marko und Auer am dritten Rang. Unser zweites Cividaleritual führte uns in die Hazienda Colle Ortenzi bei dem wir uns in den letzten drei Jahren immer kulinarisch verwöhnen ließen. Am Rennsonntag freuten wir uns dann alle sehr als Didi sich nach dem ersten Rennlauf um 11 Sekunden auf seine schnellste Trainingszeit steigern konnte. Im zweiten Rennlauf konnten wir uns zwar noch um ein Zehntel steigern, eine größere Zeitenverbesserung war aber aufgrund zweier Ölflaggen auf der Strecke nicht möglich. So konnten wir beim Saisonabschlußrennen den Dritten Platz in der Klasse E1 -2.000ccm hinter Andreas Marko im Audi Stw und Michi Auer im Scirocco Gtr wie schon am Rechberg und in Kitzeck einfahren. In der Gesamtwertung über alle Klassen belegten wir den hervorragenden 19. Platz. Alles in allem war es wieder eine sehr schöne und vorallem lehrreiche Saison mit dem neuen Auto. Wir sind alle Stolz, dass Didi den STW Alfa immer heil mit nach Hause genommen hat, und das ganze Jahr über immer sehr gute Leistungen gezeigt hat. Wär hätte das gedacht, dass Didi die Umstellung so schnell schafft. Wir gehen nun in eine zweiwöchige Winterpause und beginnen dann mit den Vorbereitungen für 2012.

ÖM St. Agatha/Esthofen 24.-25.09.2011

Das letzte Rennen im Inland stand am vergangenen Wochenende im oberösterreichischen St. Agatha am Programm. Nach einer einjährigen Veranstaltungspause, ließ sich der Veranstalter einiges bezüglich Streckensicherung einfallen, und stellte rund 600 Meter Betonleitwände am Streckenrand auf. Bei sehr schönem Wetter und an die 25 Grad konnte sich der Veranstalterclub der MSC Rottenegg über 20.000 Zuschauer freuen. Aber nicht nur das Wetter sondern auch ein Rekordteilnehmerfeld von 168 gewerteten Rennfahrern zeigte sich von der besten Seite. Unser Ziel war es wieder die Abstände auf unsere österreichischen Kontrahenten wie Andi Marko, Michi Auer und Michi Wels so gering wie möglich zu halten. Da wir ja jetzt schon ca. wissen wie viel wir am Kilometer mit unserem Auto langsamer sind rechneten wir uns Zeiten so um 1:23 aus. Leider ließ sich  Didi durch einen "Fastcrash" im ersten Training verunsichern, und kam so das ganze Wochenende nie richtig ins Fahren. Wir konnten unsere Laufzeiten aber von Lauf zu Lauf durch Fahrwerksumstellungen steigern uns am Ende des Tages noch über eine 1:23,353 und den 11. Platz im starken Teilnehmerfeld freuen. Unsere Klasse gewann überraschend der Tscheche Vladimir Vitver im schnellen Lotus vor dem deutschen Peter Naumann im Polo G40 und Hansi Eller im Minichberger Scirocco ebenfalls aus Deutschland. Andi Marko im Audi A4 STW reihte sich diesmal auf Rang 4 ein. Michi Auer und Michi Wels beide Scirocco belegten die Plätze 7 bzw. 10. Alles in Allem konnten wir wieder viel dazulernen und freuen uns schon sehr auf das Saisonfinale im italienischen Cividale in der Nähe von Udine.

EBM Ilirska Bistrica (SLO) 26.-28.08.2011

Nach einer einmonatigen Rennabstinenz ging es für uns ins benachbarte Ausland zum Bergeuropameisterschaftslauf nach Ilirska Bistrica (SLO). Da unser Auto ja vom slowenischen Meister von 2006 und 2007 stammt, war das slowenische Publikum schon gespannt auf unsere Zeiten. Schon im ersten Trainingslauf konnten wir mit den Schnellsten mithalten. Didi steigerte kontinuirlich seine Laufzeiten und konnte am Ende des Renntages den 3. Platz, wie schon in Kitzeck, hinter Andi Marko im Audi A4 STW und Michi Auer im Scirocco GTR belegen. Desweiteren war er in jedem Lauf schneller als der Vorbesitzer Igor Dekleva und konnte sogar die beste Laufzeit von Dekleva um 1,5 Sekunden unterbieten. Gratulation zur tollen Leistung!

 

ÖM Kitzeck 16.-17.07.2011

Kaiserwetter, strahlend blauer Himmel, das haben wir heuer noch nie gesehen. Ausgerrechnet in Kitzeck vor vielen heimischen Fans konnten alle Trainings sowie Rennläufe unter besten und vorallem trockenen Bedingungen bestritten werden. Unter diesen Bedingungen konnte sich Didi auch immer besser an den Grenzbereich herantasten. Das zeigte die zweitbeste Zeit im Training in seiner Klasse lediglich hinter Seriensieger Andi Marko im Audi A4 STW. Am Renntag mussten wir nach 3 sehr guten konstanten Läufen leider Michi Auer, der einfach die besseren Nerven zeigte wieder den Vortritt lassen. So hieß es am Schluß, Klasse E1 -2000ccm Andi Marko Audi A4 STW vor Michi Auer VW Scirocco vor Didi Sternad im Alfa 156 STW. Das ganze Team ist stolz auf die erbrachte Leistung, und freut sich schon auf die noch ausstehenden Rennen.

 

Fotos

EBM Ecce Homo Sternberk 10.-12.06.2011 (CZE)

Einmal mehr, wie konnte es anders sein, musste sich unser Team und vorallem unser Fahrer auf wechselnde Bedingungen einstellen. Im ersten Trainingslauf beendete ein defektes Zündkabel vorzeitig die Fahrt. Mit Hilfe von Andi Marko und Helmut Maier (Spiess Golf) konnte der Alfa aber für den zweiten Trainingslauf wieder flott gemacht werden. Die beiden Trainingsläufe konnten bei sommerlichem Wetter und auf trockener Fahrbahn abgehalten werden. Am Sonntag sollte der erste Rennlauf laut Wettervorhersage unter trockenen Bedingungen stattfinden. Als wir um 11:00 Uhr am Start standen begann es leicht zu Tröpfeln. Leider dauerte es wieder ein paar Kurven bis Didi das Vertrauen in den Alfa STW hatte. In der Mittagspause begann es dann richtig zu regnen, somit gab es keine Aussicht, dass es noch auftrocknen würde. So standen wir beim dritten Bergrennen zum dritten Mal im zweiten Rennlauf mit Regenreifen am Start. Der Respekt vor der schnellen Strecke und die noch mangelnde Praxis mit dem neuen Auto, ließ im Regen nur eine mäßige Zeit zu. Dennoch haben wir wieder ein sehr lehrreiches Wochenende hinter uns, und der 156er STW steht wieder heil in unserer Garage.

Verzegnis Sella Chianzutan (ITA) 03.-05.06.2011

Bereits eine Woche nach unserem Kartevent ging es nach Italien nach Verzegnis in die Nähe von Udine. Als wir am Donnerstag anreisten, hofften wir noch auf schönes Wetter. Doch bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag wurden wir eines Besseren belehrt. Durch die ständig wechselnden Bedingungen, und dem Respekt vor der schwierigen Strecke blieb für Didi beim zweiten Antreten mit dem Alfa 156 STW diesmal nur der 5. Platz. Da für uns jetzt aber jeder Kilometer sehr aufschlußreich ist, haben wir bereits die Eine oder andere Veränderung am Auto vorgenommen, und werden nächste Woche in Sternberk wieder voll motiviert am Start stehen.

Gamlitzer Kart Race 2011

Bereits zum dritten Mal veranstaltete der MSC-Gamlitz das Gamlitzer Kart Race. Im heurigen Jahr wurde das Veranstalterteam, Teilnehmer sowie Zuschauer mit Kaiserwetter und Temperaturen um die 30 Grad belohnt. Mit der Unterstützung von Bürgermeister KR Karl Wratschko und Feuerwehrhauptmann HBI Fritz Partl, sowie den vielen Helfern und Sponsoren, denen an dieser Stelle ein Dankeschön gebührt, können wir wieder auf eine gelungene Veranstaltung zurückblicken.

 

Von den 24 genannten Teams, waren schlußendlich 23 am Start. Gefahren wurden drei Vorläufe zu 8 bzw. 7 Teams. Die Vorläufe konnten das Team der Raiffeisenbank Gamlitz, Jacques Lemans-Laber Racing und das Team Car-Life für sich entscheiden.

Da aus den Vorläufen jeweils die ersten 5 Teams fix für einen der beiden Semifinalläufe qualifiziert waren, stand dann ein Hoffnungslauf auf dem Programm, in dem die Teams von Segelclub Geronimo, Szüsz Trockenbau-Donau Versicherung und die Black Dogs die begehrten Semifinalplätze für sich herausfahren konnten.

In den Semifinalläufen trennte sich dann die Spreu vom Weizen. Nach einer spannenden Stunde standen die ersten Teams fürs Finale fest. Das Team rund um Seppi Kötz, Kötz Haus Racing, Car-Life, Toni-Shirts-Team und das Team der Raiffeisenbank Gamlitz belegten die Plätze 1-4.

Im zweiten Halbfinale setzten sich die Fahrer von Jacques Lemans-Laber Racing, Sasse Gebäudedienste - Riegelnegg Olwitschhof, Ratscher Fliesen Skoff-Marko Racing Team und der Segelclub Geronimo durch.

Um exaxt 17:15 war es dann soweit. Hans Weikl vom Kartverleih Spielberg der den ganzen Tag über alles perfekt im Überblick hatte, gab mit der grünen Flagge das letzte Rennen für die besten Teams des Tages frei. Nach harten aber stets fairen Positionskämpfen standen nach 60 Minuten die Sieger des Kart Race 2011 fest. Kötz Haus Racing war vom zweiten Fahrerwechsel in Führung gelegen und gab diese mit guter Taktik bis zum Schluß nicht aus den Händen. Somit ergab sich folgender Zieleinlauf:

 

 

 1. Kötz Haus Racing

 2. Jacques Lemans-Laber Racing

 3. Toni-Shirts-Team

 4. Car-Life Racing

 5. Ratscher Fliesen Skoff-Marko Racing Team

 6. Segelclub Geronimo

 7. Sasse Gebäudedienste - Riegelnegg Olwitschhof

 8. Raiffeisenbank Gamlitz

 

Die weiteren Teams waren:

 

Malermeister Partl Racing, ÖVP Wirtschaftsbund Racing, Ledinegg-Kögl Racing, Forever Gamlitz, SPÖ Gamlitz, Autohaus Huber, Fire running, KFZ Reifen Divjak, Racing Team Puschacher, Szüsz Trockenbau-Donau Versicherung, Racing Team Las Vegas, Schimautz Taxi-Lanzl Alex, Freeday, Black Dogs und Skof Dach Racing

 

Der MSC Gamlitz bedankt sich bei allen Helfern und Sponsoren ohne die, die Durchführung so einer Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre. Ebenso muß allen teilnehmenden Teams ein Danke für die Fairness und Disziplin ausgesprochen werden. Als Veranstalter freut es uns sehr, daß der Großteil der Teams bereits für 2012 ihr kommen zugesagt hat, und wir schon wieder gespannt sind wenn es wieder heißt, GAMLITZER KART RACE 2012.

 

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Rechbergrennen 29.04.-01.05.2011

Tja was sollen wir nach so einem Wochenende sagen.... SENSATIONELL gelaufen! Wer hätte das gedacht? Trocken, nass, trocken, nass waren wohl die schwierigsten Bedingungen die unserem Team und Fahrer mit neuem Auto passieren konnten. Didi kam auf Anhieb mit seinem Alfa 156 STW bei den stark wechselnden Bedingungen zurecht und konnte schon im Training mit den Schnellsten mithalten. Am Renntag freuten wir uns alle als uns in der Früh schon die Sonne entgegenlachte. Diese Freude sollte sich aber schon bald einstellen. Wir starteten als letzter in der E1 -2.000ccm. Als Didi am Start stand begann es leicht zu tröpfeln. Bei aber noch fast bis ins Ziel trockener Strecke konnte Didi mit einer 2:26,262 die drittschnellste Zeit hinter Andi Marko im A4 STW und Michi Auer im Scirocco fahren. Mit dieser Zeit lagen wir auch kurzfristig am 14. Platz in der Gesamtwertung. In der Mittagspause begann es leider immer heftiger zu regnen, und wir befürchteten, daß es bis zu unserem Rennlauf nicht mehr auftrocknen würde. So standen wir im zweiten Lauf  wie befürchtet mit Regenreifen am Start. Mit einem Sicherheitslauf bei sehr rutschiger Strecke konnte Didi mit 2:42,342 sogar noch die zweitschnellste Zeit in seiner Klasse erreichen. Somit war beim ersten Antreten ohne Erfahrungswerte mit dem neuen Auto und den extrem schwierigen Bedingungen unser Ziel mit dem 3. Platz in der Klasse E1 -2.000 ccm, dem 6. E1 Tourenwagenplatz und dem 25. Rang im Gesamtklassement über alle Klassen mehr als nur erreicht.

Werner Wallner konnte sich beim ersten Antreten mit seinem neu aufgebauten BMW 320 i von Lauf zu Lauf steigern, mußte aber im 2. Rennlauf auf halber Strecke wegen Zündungsproblemen aufgeben.

 

Fotos

Präsentation des Alfa 156 STW

Bei einem gemütlichen Beisammensein wurde am 9. April in angenehmer Atmosphäre beim Buschenschank Gnaser unser neues Rennauto der Öffentlichkeit präsentiert. Für 2011 sind 8-10 Bergrennen bzw. unsere Heimbergrallye Seggauberg geplant. Das heurige Jahr soll ein Lernjahr sein. Motto: viele Rennkilometer und keine Schäden bzw. Defekte. Wenn alles klappt soll unser erster offizieller Renneinsatz beim Bergeuropameisterschaftslauf am Rechberg stattfinden. Bis dahin stehen für das Team aber noch einige Stunden an "PRAKTISCHER MATERIALKUNDE" am Programm.

Preisschnapsen 19.02.2011

Das Preisschnapsen 2010 hatte sich herumgesprochen. Die zweite Auflage des MSC Gamlitz Preisschnapsen konnte sich sehen lassen. 100 Teilnehmer aus Nah und Fern schnapsten heuer um die Preise. Den verdienten Sieg holte sich ausgerechnet der älteste Teilnehmer. Marko Heribert mit seinen fast 82 Jahren ließ selbst im Finale gegen Schautzer Otto nichts anbrennen und konnte im entscheidenden Moment mit ein bißchen mehr Glück das Turnier für sich entscheiden. Die beste Dame wurde diesmal Jammernegg Christa (7.) vor Gmatl Lydia (11.). Der Vorstand des MSC Gamlitz bedankt sich an dieser Stelle bei allen Helfern, Sponsoren und Teilnehmern, denn ohne Euch wäre so eine Veranstaltung nicht möglich gewesen.

 

1.    Marko Heribert

2.    Schautzer Otto

3.    Brunner Anton

4.    Hartner Adolf

5.    Jammernegg Johann

6.    Sternad Rene

7.    Jammernegg Christa

8.    Kreisler Gerhard

9.    Temmel Erwin

10.  Wruss Andreas

11.  Gmatl Lydia

12.  Achaz Anton

13.  Schantl Janko

14.  Hassmann Peter

15.  Grübler Gerhard

16.  Stiendl Harald

17.  Schneeberger Ernst

18.  Kienzel Franz

19.  Kapun Robert

20.  Temmel Edi

21.  Bohl Ivan

22.  Hrastnik Edwin

23.  Tscheppe Peter

24.  Danko Traude

25.  Gigerl Markus

26.  Mair Michaela

27.  Wagner Gerlinde

28.  Gallunder Melitta

29.  Hamrosch Michael

30.  Hofmann Helmut

31.  Schautzer Andreas

32.  Koch Roswitha

33.  Sternad Birgit

34.  Menhardt Silvia

35.  Zizek Ricardo

36.  Kapun Raimund

37.  Fink Alfred

38.  Gnaser Berta

39.  Dietrich Wolfgang

40.  Gruber Florian

41.  Sternad Fritz

42.  Zöhrer Maria

43.  Menhardt Thomas

44.  Sternad Erich

45.  Kahr Jimmy

46.  Pratter Alois

47.  Sternad Jürgen

48.  Hriberschek Hannes

49.  Meixner Karl

50.  Hriberschek Erika

51.  Kleissner-Gritsch Dorli

52.  Braunegger Ewald

53.  Klapsch Christian

54.  Suschek Franz

55.  Tauss Brigitte

56.  Mair Erna

57.  Dorner Herbert

58.  Dietrich Rosa

59.  Menhardt Gerhard

60.  Hrastnik Andreas

61.  Wohlmut Harald

62.  Gaube Franz

63.  Ornik Stefan

64.  Gaube Erwin

65.  Insupp Harald

66.  Baumann Gerald

67.  Marko Eva

68.  Kaschowitz Daniel

69.  Dietrich Adi

70.  Binder Franz

71.  Büchsenmeister Andreas

72.  Jammernegg Mathias

73.  Reismann Janko

74.  Resch Finni

75.  Grill Johannes

76.  Pekar Thomas

77.  Gaube Manfred

78.  Ivanosa Franz

79.  Strauss Jakob

80.  Marko Andreas

81.  Binder Josefine

82.  Klug Natascha

83.  Menhardt Robert

84.  Grobler Desiree

85.  Achatz Walter

86.  Altenburger Manuel

87.  Sternad Didi

88.  Grübler Heimo

89.  Riegelnegg Klaus

90.  Koinegg Petra

91.  Birnstingl Othmar

92.  Walch Lydia

93.  Rumpf Helmut

94.  Wallner Kathrin

95.  Stani Johann

96.  Trobe Christian

97.  Dreisiebner Melanie

98.  Trobe Thomas

99.  Wratschko Karl

100.Gaube Manuela

 

zu den Fotos

Cividale-Castelmonte 08.-09.-10.10.2010

Mit einem tollen Resultat beim wohl schönsten Rennen der Saison geht das Rennjahr 2010 zu Ende. Didi konnte mit zwei konstanten Läufen (Zeitunterschied 0,7 sek auf 6,6 Kilometer) den überlegenen Klassensieg bei den historischen Tourenwagen bis 1.600 ccm und den hervorragenden 3. Platz in der Kategorie 3 hinter einem Osella und einem 2 Liter Escort holen! Das italienische Flair, die Altstadt und vorallem die sehr selektive Strecke hat es uns allen angetan. Die Zuschauer denen die Motorsportbegeisterung ins Gesicht geschrieben ist, ist für die Fahrer auch sehr motivierend und gibt eine kleine Entschädigung für den Aufwand den wir alle betreiben zurück. Nun geht es bei uns auch in die verdiente Winterpause. Vielleicht ergibt sich ja was über den Winter, und wir können am Rechberg eine kleine Überraschung präsentieren...

Bergrallye Voitsberg 12.09.2010

Die reparierte Giulia hat ihren ersten Einsatz nach dem Sloweniencrash hinter sich. In Voitsberg/Lobming machte diesmal der Zirkus der Bergrallye Station. Veranstalter war das Racing Team Voitsberg rund um Gustl Gratzer und Werner Jud. Der MSC-Gamlitz reiste diesmal mit voller Abordnung an. Dem Piloten gefiel es sichtlich!! Er belohnte unsere Mitgereisten mit spektakulären Drifts im Ziel "S". Unser Ziel aufgrund der Hubraumunterlegenheit ein Platz unter den Top 5. Mit dem fünften Platz und Zeitenverbesserung von Lauf zu Lauf konnten wir sehr zufrieden sein, war doch Walter Martinelli im schnellen Alfa Bertone GTV wie schon bei der Bergrallye in St. Peter am Kammersberg hinter uns! Alles in Allem war Voitsberg/Lobming eine super Veranstaltung. Unser Freund Gustl Gratzer ließ sich sogar ein "Historisch Spezial Programm" für uns einfallen. Bei der Rückführung des 3. Rennlaufs wurden die Fahrer der historischen Klasse vom MSC Stallhofen zu Bratwurst und Bier eingeladen. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle. Somit geht langsam aber sicher wieder eine tolle Rennsaison dem Ende zu. Unser nächstes Rennen wird der Saisonabschluß in Cividale-Castelmonte sein. Wir sind schon alle sehr gespannt, gibt es ja noch eine offene Rechnung für die Niederlage in Ilirska Bistrica mit Michael Penz im schnellen 1er Golf zu begleichen.

 

Fotos

Bergeuropameisterschaftslauf Ilirska Bistrica (SLO) 27.-29.08.2010

Ein sehr ereignisreiches Wochenende ist vorbei. Gott sei Dank vorbei! Am Freitag hat alles toll begonnen. Anreise, technische und administrative Abnahme, alles ok. Streckenbesichtigung, und am Abend einen kleinen Ausflug mit den Tirolern Huber und Obermoser nach Opatija.

Am Samstag in der Früh noch trocken, doch vor Beginn des ersten Trainingslaufes beginnt es wie aus Kübel zu schütten. Alle wechseln auf Regenreifen so auch wir. Nachdem es vom Start weg bis zur ersten Schikane im trockenen alles voll geht probiert unser Didi es im Nassen ein bisschen dosierter. Aber im ersten Rechtsknick nach dem Start im vierten Gang mit ca. 130 - 140 km/h passierte es.... Ein Dreher mit anschließendem Abflug in die Botanik über einen Straßengraben und wieder zurück in den Straßengraben. Nach der Bergung und nach einer kurzen Inspektion ist zum Glück nichts gröberes kaputt gegangen. Ein Start am Sonntag sollte also möglich sein. Ein großes Dankeschön muß an dieser Stelle dem Marko Racing Team ausgesprochen werden Daniel, Markus und Chile waren sofort mit helfender Hand dabei und machten in kürzester Zeit unsere Giulia wieder fit für den zweiten Trainingslauf. Nach einem Sicherheitslauf im 2. Training wurden dann noch die Spur beim Rennauto eingestellt und noch ein paar Teile provisorisch gleichgebogen.

 

Am Renntag dann die Wende. Strahlend blauer Himmel und Kaiserwetter.

Nach dem ersten Rennlauf aber die Erkenntnis, daß das Getriebe der Giulia in den Kehren nicht optimal passt und wir zweimal sogar in den ersten Gang schalten müssen. Nach einer beherzten Fahrt im Ziel aber die Ernüchterung Penz im Golf GTI zum ersten Mal überhaupt um 2 Sekunden schneller, obwohl Didi an die Zeit vom Vorjahr herankam. Also hies die Parole für den zweiten Rennlauf Attacke! Im zweiten Rennlauf mit dem Messer zwischen den Zähnen fuhr Didi voll auf Angriff konnte seine Zeit aus dem ersten Lauf um 1,8 Sekunden steigern, trotzdem fehlten am Ende 2,8 Sekunden zum Sieg. Wir können aber trotzdem mit einem lachenden und weinenden Auge auf das Ilirska Wochenende zurückblicken. Zum einen, hätte beim Trainingsunfall viel mehr passieren können, und zum anderen können wir mit den gefahren Zeiten wirklich sehr zufrieden sein, waren doch in der Gesamtwertung einige X-Bows, Evos, Gruppe N, Gruppe A und sogar E1 Autos hinter unserer ledierten Giulia.

 

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Slalom Race Cup Ludersdorf 25.07.2010

Getrieben vom Hunger sich wieder motorsportlich zu betätigen kam unseren beiden Mitgliedern Peter Waldbauer und Didi Sternad der erst vor kurzem ins Leben gerufene Slalom Race Cup gerade gelegen. Kurzerhand entschlossen sich beide in Ludersdorf auf dem Arböfahrsicherheitszentrum bei einem Autoslalom teilzunehmen. Peter war diesmal nicht mit seinem gewohnten schönen Sierra Cosworth am Start, sondern mit seinem eben erst fertiggestellten Escort Cosworth. Eine ähnliche Situation bei unserem Didi. Er war diesmal mit dem Subaru Impreza WRX Sti seines Bruders unterwegs. Beide stellten sich den Gegnern in der hubraumstärksten Straßenautoklasse. Da wir uns zum ersten Mal auf diese Art betätigten, stand der Spass und das Sammeln von Erfahrung für die beiden Piloten im Vordergrund. So kam es, dass die Mitgereisten Manu, Thomas und Stefan den beiden nicht übel nahmen, als Sie von den Zeiten her zwar mit der Konkurenz mithalten konnten, aber Strafsekunden am laufenden Band einheimsten. Wer unseren Didi und seinen Ehrgeiz kennt, weiß, daß er trotzdem immer alles versucht um ganz vorne zu sein. Im letzten Durchgang wollte er es wissen. Anscheinend mit dem richtigen Luftdruck in den Reifen schaffte er es doch noch zur Bestzeit in seiner Klasse. Leider war aufgrund der vorangegangenen Läufe und der Fehler keine Topgesamtzeit möglich aber wir werden sofern unserer Terminplan es zulässt sicher wieder einmal an so einem Event teilnehmen, denn SPASS hat es allemal gemacht.

 

Fotos

Slovakia Matador Baba 16.-18.07.2010

Wir sind wieder zurück! Genau dort wo wir 2009 unser erstes Auslandsrennen fuhren konnten wir uns mit einem Sieg bei einem Europameisterschaftslauf, sowie in der Wertung in der Österreichischen Meisterschaft zurückmelden. Nach vielen langen Tagen und Nächten die von schrauben und Frust geprägt waren, lief es endlich wieder so wie wir es uns gewünscht haben, bzw. wir es vom vergangenen Jahr gewohnt waren. Am Samstag bei den Trainings lief es bereits schon bestens für Didi und die Giulia. Im ersten Trainingslauf noch eine halbe Sekunde hinter Adi Hochecker im C-Kadett, und 2 Hundertstel hinter Michael Penz im Golf GTI, wendete sich das Blatt im 2. Trainingslauf schnell zu unseren Gunsten. Nachdem im ersten Traininglauf alles bestens funktioniert hatte, ließ unser Pilot nichts anbrennen und konnte das 2. Training klar für sich entscheiden. Am Rennsonntag dann das selbe Bild. Im ersten Rennlauf auf noch trockener Fahrbahn, Didi vor den anderen Österreichern, lediglich in der Europameisterschaftswertung 1,4 Sektunden hinter dem hubraumüberlegenen Kadett von Adi Hochecker. Als es noch vor Beginn des zweiten Rennlaufs zu regnen begann wechselten wir wie die meisten auf Intermediates, was sich wie sich später herausstellte eine sehr gute Entscheidung war. Die lange Rennpause tat unserem Piloten anscheindend gut, konnte er doch trotz der fehlenden Rennkilometer heuer im Regen seine Kontrahenten mit Rekordabständen in die Schranken weisen. Penz im 1er GTI rund 6,5 Sekunden, Hochecker und Obermoser (Dreher im ersten Rennlauf) rund 13 bzw. 32 Sekunden hinter unserer gelben Renngiulia sprechen eine eindeutige Sprache, und lässt uns schon mit einem tollen Gefühl auf die bevorstehenden Rennen blicken.

 

Fotos

 

 

Speed Race Raning 04.07.2010

Unser Speedracer Peter Waldbauer mit seinem wunderschönen Ford Sierra Cosworth konnte an seine gewohnt tollen Leistungen der vergangenen Jahre wieder anknüpfen. Peter belegte in der starkbesetzten 2 WD Klasse bis 3.500ccm den hervorragenden 2. Platz. Kurzerhand entschloß sich Didi auch mit seiner kürzlich wieder fertiggestellten Giulia einen Testlauf zu bestreiten. Mit zufriedenstellenden Zeiten und der Erkenntnis, daß noch ein paar Feinabstimmungen zu machen sind belegte Didi in der Rennwagenklasse bis 2.000ccm den 4. Platz.

 

Fotos demnächst online

Gamlitzer Kart Race 2010

Bergrallye Seggauberg 6. Juni 2010

leider lief es nicht so wie wir es uns nach den 2 Tagen und 2 Nächten des durchgehenden Schraubens gewünscht haben. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an die beiden Unermüdlichen Werner Wallner und Mario Knipitsch. Was sollen wir nach so einem Wochenende sagen. Die Entäuschung war Didi, Werner und Mario und auch dem Rest des ganzen Teams ins Gesicht geschrieben. Wir hatten die beiden Trainingsläufe und im ersten Rennlauf nicht die gewohnte Leistung und kamen dem Problem leider nicht auf die Schliche. Und um einen eventuellen Defekt zu vermeiden beschlossen wir die restlichen Rennläufe nicht mehr zu fahren. Unsere Crew ist schon wieder am schrauben, und wir werden so rasch als möglich wieder am Renngeschehen teilnehmen.

 

Bilder online

Großer Bergpreis von Österreich Rechberg 2010

Unser erstes Rennwochenende des Jahres beim Bergeuropameisterschaftslauf am Rechberg fällt wohl unter die Kategorie "das war wohl nix". Mit getrübter Stimmung mussten wir am Samstag nach dem 2. Trainingslauf unser Rennauto auf den Hänger aufladen. Dabei hatte Didi mit einem Sicherheitslauf im ersten Trainingslauf seine Kontrahenten schon klar um einige Sekunden distanzieren können. Im zweiten Lauf hatte Didi von der Buxbaumkurve unterm Pröllhofer weg schon keine Leistung mehr, konnte aber trotzdem hinkend bis ins Ziel fahren. Nach einer ersten Diagnose vom Fahrer, dachten wir, dass vielleicht der Vergaserflansch kaputtgegangen ist. Nach der Kompressionsmessung kam dann die Ernüchterung - Erster Zylinder keine Kompression.... So waren wir am Sonntag zum Zuschauen verdammt. Wir haben aber am Montag schon den Motor ausgebaut und zu unserem Tuner Karl Ledinegg nach Hartberg gebracht. Wenn nicht ein grober Schaden entstanden ist, sind wir beim nächsten Rennen in St. Anton an der Jessnitz in 2 Wochen schon wieder am Start.

FIA Central-Zentral-European-Zone-Trophy 2009

Siegerehrung Budva Montenegro

Der Gewinn der FIA CEZ in der Kat. 3 bei den historischen Tourenwagen bescherte uns eine tolle Siegerehrung im montenegrinischen Budva. Am Samstag den 21.11.2009 machten sich Erich und Didi um 3 Uhr in der Früh auf den Weg ins 830 km entfernte Montenegro. Zumittag in Budva (einer malerischen Hafenstadt) angekommen, Hotel beziehen, essen, schlafen. Um 19 Uhr zum Hotel und Casino Maestral in Budva wo die Preisverleihung der Zonensieger stattfand. Die Siegerehrung wurde von FIA Präsidenten Jean Todt vorgenommen! Ein tolles Rahmenprogramm rundete den Abend ab. So verbrachten wir bei feinsten Speisen und ausreichenden Getränken *ggg* einen schönen unvergesslichen Abend in Montenegro. Wobei unserem Piloten die Heimreise am nächsten Tag wohl besser gefallen hat.... Rund 300 km Bergrennen... kein Verkehr auf den Küstenstrassen... und der innere Antrieb endlich nach Hause zu kommen...

Die letzten Vorbereitungsarbeiten am BMW

die letzten Vorbereitungsarbeiten am BMW von Wallner Werner für die Lackierung haben begonnen.

Sieht zwar noch aus wie ein Wrack, aber der Eindruck täuscht.

Die Grundierung außen ist fertig, fehlt nur noch ein Samstag an Arbeit und dann sind wir auch schon innen soweit. Danach geht’s zum Lackierer....

Lasst euch nicht von Bildern ins Boxhorn jagen **gg**

LG

 

 

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Neues für 2010

wie wir schon berichtet haben, wird es 2010 einen Starter mehr geben.

Der Chef-Mechaniker (Wallner Werner) wird seine Arbeit beim MSC-Gamlitz zwar nicht kündigen, aber viel mehr Arbeit haben. Werner wird selbst mit einem BMW an den Start gehen. Zur Zeit ist der BMW in der Lackierei.

Werner selbst ist in dieser Hinsicht nicht sehr gesprächig, aber wer unseren Werner kennt, darf sich schon jetzt auf ein sehr schönes Auto freuen.

Wir hoffen natürlich, das wir bald die ersten Bilder von seinem Boliden präsentieren können. Unseren Fotografen "Picmaker" haben wir schon auf Werner Wallner und sein CSW-Racing TEAM angesetzt...

 

 

Ein erfolgreiches Jahr …

 

Bergrallye Gossendorf 18.10.2009

Da es mein gesundheitlicher Zustand wieder zulässt und wir die überaus erfolgreiche Saison bei einem Rennen in unserer Nähe abschließen wollen, werde ich am Wochenende in Gossendorf an den Start gehen. Über ein zahlreiches Erscheinen aller Freunde, Bekannte, Mitglieder würde ich mich sehr freuen. Ein spannendes Highlight, dass dieses Rennen zu bieten hat ist sicherlich der noch ausstehende Titelkampf in der 1600er Klasse in der vor dem Rennen in Gossendorf Robert Unger im Ex-Marko Golf mit dem Fiat Ritmo Piloten Christian Pfeifer punktegleich sind. Mit Spannung wird auch der Antritt von Gerhard Landl im Ex-Laber Cossie erwartet. Also auf schönes Wetter hoffen und ab nach Gossendorf....

FIA Zonen Europameister 2009 Kat. 3

Vizemeister österreichische Bergmeisterschaft historisch

Ein erfolgreiches Jahr geht dem Ende zu... Wer hätte sich das gedacht, als wir im März den Motor beim Ledinegg Karl in Hartberg geholt haben... Wir wollten ein Wörtchen mitreden... Das wir von 9 Rennen 8 gewonnen haben und einmal mit Getriebeschaden 2. wurden, das Auto das ganze Jahr über immer heil mit nach Hause nahmen lässt uns stolz auf 2009 zurückblicken. Wir haben sehr viel gelernt, und mit dem Wissen werden wir es im nächsten Jahr in unserem erst 2. richtigen Bergrennjahr in einigen Situationen leichter haben.

Schlechte Neuigkeiten....

Noch ist die Meisterschaft nicht verloren....

Eine Woche nach St. Agatha machte sich der Lavantaler Michael Penz auf den weiten Weg nach Zvolen in die Slowakei um sein Punktekonto in Sachen ÖM vor dem letzten Rennen in Cividale noch einmal kräftig aufzufüllen. Da wir über dieses Rennen überhaupt nicht informiert waren, gilt es nun statt den sicher geglaubten 4 Punktevorsprung einen 6 Punkte Rückstand aufzuholen. Da unser Didi dafür bekannt ist (Insider können sich an das Saisonfinale in Zettling voriges Jahr erinnern) welche Leistungen er in solchen Situationen noch bringen kann ist noch nichts verloren. AUFGEGEBEN WIRD EIN BRIEF. Trotzdem sind wir wahrscheinlich auf Schützenhilfe angewiesen, da ein 3. Platz dem Kärntner für den Meistertitel reichen würde. Wie schon die ganze Saison werden wir uns beim letzten Meisterschaftslauf in Italien der gesamten österreichischen historischen Armada stellen und im Kampf Mann gegen Mann, Auto gegen Auto um den Sieg kämpfen. Wir sind nicht feig, wir sind Steirer!

FIA Zonen Europameisterschaftslauf Cividale-Castelmonte 09.-10.-11.10.2009 (ITA)

Die ÖM bzw. FIA Zonen Europameisterschaft biegt beim letzten heurigen Auslandsrennen in Cividale (Italien) auf die Zielgerade. Da dieses Rennen für ÖM und FIA Zonen EM zählt ist alles in unseren Reihen und vorallem bei unserem Fahrer in Richtung dieser beiden Meisterschaften ausgerichtet, können ja noch beide Titel aufgrund einer bis jetzt perfekten Saison in die Südsteiermark geholt werden. In der ÖM soll ein knapper 4 Punkte Vorsprung gegenüber dem Lavantaler Michael Penz verteidigt werden. Bei der FIA Zonen Europameisterschaft ist unser Didi zurzeit punktegleich mit dem Tschechen Pavel Kolar in Führung, so wird auch in dieser Meisterschaft im letzten Rennen der Saison die Meisterschaft entschieden. Wir wünschen unserem Piloten für ITALIEN das Beste! 

EUROL Autobergrennen Esthofen - St. Agatha 19.-20.09.2009

 

Das Autobergrennen in St. Agatha wurde aufgrund eines tragischen Unfalles welches 2 Todesopfer forderte abgesagt.

Unser tiefstes Mitgefühl ist bei allen betroffenen Beteiligten.

FIA Europameisterschaftslauf Pedavena Croce d'Aune 4-5-6 September (ITA)

Ein MEGALÄSSIGES Italienwochenende darf mir und meinem Papa in Erinnerung bleiben!! Ich kann jedem (wenns das Rennauto zulässt) nur empfehlen einmal so einen Rennklassiker zu bestreiten. Die Zuschauer entlang der Strecke, das Fahrerlager und vor allem die Strecke waren mit Abstand das Beste, das ich je erlebt hab. Die Anreise von rund 6 Stunden war wohl das Einzige nicht so tolle.... An dieser Stelle möchte ich einen Gönner des Motorsports erwähnen, der uns das Rennwochenende ermöglichte und uns seinen Bus für die Reise zur Verfügung stellte. Danke an den Steinmetzmeister Zoran Mihaljevic aus Arnfels.

 

Am Freitag administrative und technische Abnahme, Streckenbesichtigung und somit die ersten Eindrücke von der 10,2 km langen mit 75 Kurven gespickten selektiven Strecke Croce d’Aune. Nach einem gemütlichen Abendessen (ich liebe italienische Küche), ab ins Zimmer.

 

Um 11:00 Uhr stand das erste Training am Programm. Ich wollte den Berg unbedingt bezwingen. Da es das erste Rennen für mich und meine Giulia auf einer Rennstrecke mit einer Länge von 10,2 km war, und ich keinerlei Ahnung hatte ob mein Material den Härtetest bestehen würde, schonte ich mein Auto wo nur möglich. Früher schalten, Temperatur schauen, passt der Öldruck noch, Wassertemperatur, was machen die Reifen ab der Halbzeit usw. Als ich nach dem ersten Trainingslauf das Zieltransparent sah (bis dorthin kommt es einem ewig vor) wusste ich, wenn das Getriebe hält funktioniert alles. Temperatur Öl und Wasser ok, Öldruck ok, Luft hat gleich von Beginn an gepasst, im zweiten Training kann i also a bissi schneller.

 

Um 16:00 Uhr zweites Training, an dem schon viele Fahrzeuge die die Strapazen auf den „großen Berg“ nicht geschafft haben nicht mehr am Start sind. Mit ein bisschen mehr Mut und ein bisschen mehr Gas war für mich eine Zeitenverbesserung von 7:21 Minuten auf 7:14 Minuten möglich. Ich war echt happy als der erste Tag ohne Vorkomnisse vorbei war. Mit der genauestens studierten Zeitenliste (gegliedert in Sektorzeiten, mit Geschwindigkeiten), stand eine Streckenbesichtigung der einzelnen Sektoren in denen ich noch schneller fahren könnte am Programm. Erstmals war mein Papa mit im Auto und konnte sich ein eigenes Bild von der Strecke verschaffen. Erstes Statement: wenn i do aufifohrn miassat, kriagat i die krise….

 

Am Sonntag in der Früh nocheinmal auf die Strecke und schaun ob ich das Eingeprägte, vor allem die nicht einsehbaren Vollgaspassagen noch im Gedächtnis hab. Mit der Erkenntnis, dass alles noch im Gedächtnis is, fahren wir zurück ins Fahrerlager und machen unser von den Italienern geliebtes Auto für den ersten und auch aufgrund der Streckenlänge einzigen Rennlauf fertig. Mit neueren Reifen und besserer Streckenkenntnis als in den Trainingsläufen sollte auf der langen Strecke schon eine ordentliche Zeitenverbesserung möglich sein. Um 11:10 Uhr steh ich am Start und exakt 6:54 Minuten später konnte ich mich meinen Emotionen im Ziel nicht wehren. Mit einem fast perfekten Lauf konnte ich meine Trainingszeit um 20 Sekunden verbessern, obwohl ich bei der Hälfte einen Alfa Sud der vor mir gestartet war in einer Kehre aussen überholen musste. Abgesehen von meiner Klasse und Kategorie in der ich gewonnen habe, freute ich mich riesig darüber, dass kein historischer Alfa schneller war als ich. Alle GTA’s hinter mir!!!! Die gelbe Giulia mitn Ledineggmotor im Mutterland vorn….

So konnten wir vom Rennen in Italien wieder volle Punkte mit nach Österreich nehmen, und wissen schon jetzt Pedavena Croce d’Aune 2010 wir sind wieder dabei.

 

Liebe Grüsse

 

Der Pilot J

Mountain Race St. Urban Simonhöhe

 

29.-30.08.2009

 

Leider nichts ist es geworden mit dem Sieg unseres Piloten Didi Sternad!

Im 2. Rennlauf bekam unser Didi keinen Gang mehr rein. Das aus am Start....

Wie wir aber unser Team kennen, fanden sie die Lösung des Problems und der 3. Lauf konnte gefahren werden, wenn auch nur mehr mit dem 3,4 Gang! aber aufgegeben wird ein Brief und so ging unser Pilot an den Start und schaffte für uns eine kleine Sensation! Mit einem Rückstand von über zwei Sekunden gelang es uns noch den zweiten Rang einzufahren. Wie wir alle wissen, sind die acht Zähler emens wichtig für die Meisterschaft.

 

 

 

Int. Bergrennen Lucine 07.-09.08.2009 (SLO)

Das 6. Meisterschaftsrennen, der 6. Sieg mit Rekordvorsprung auf den Staatsmeister von 2008 sprechen eine eindeutige Sprache. Dabei sah am Freitag die Welt noch ganz anders aus. Auf dem Weg zur technischen Abnhame bemerkt Didi, daß sich der erste Gang nicht mehr schalten lässt.... Da es auf dieser Strecke beim Starten mit dem 2. Gang eigentlich keine Probleme geben sollte, beschließt das Team das Getriebe nicht zu tauschen, und hofft auf Haltbarkeit. 3 Trainingsläufe und 3 Rennläufe müssen wir irgenwie ins Ziel bringen.

Schon im Training zeigt Didi auf der sehr selektiven "Fahrerstrecke" das man mit einem hist. 1.600er!!!!!! die großen nicht nur ärgern kann!!!! Da wir es vom Didi gewohnt sind, daß er im Training nicht volles Risiko geht wussten wir schon mit welchen Zeitenabständen innerhalb seiner Klasse zu rechnen sein wird. Mit einer Steigerung der Trainingszeit um 7 Sekunden war Didi rund 7,5 Sekunden pro Lauf schneller als sein direkter Gegner in der ÖM. Nach drei gewerteten Rennläufen und einem Rekordvorsprung von 28 Sekunden konnten wir mit einem weiterem Sieg (nach 2 ausgelassenen Rennen) wieder die Führung in der ÖM übernehmen. Ein bißchen Glück hatten wir aber schon.... Beim Verladen der Giulia quittierte das Getriebe dann endgültig seinen Dienst und ließ sich nicht mehr schalten. Aber bis zum Rennen in St. Urban sollte unser treues Renngerät wieder einsatzbereit sein.

 

Die noch ausständigen Fotos von den letzten Rennen werden in den nächsten Tagen online gestellt.

 

 

Bergeuropameisterschaft Petrol Ferrari Ilirska Bistrica 24.-26.07.2009 (SLO)

Eine Gamlitzer Abordnung (Erich, Renate, Theo, Andrea und Werner) rund um unseren Piloten trat bereits am Freitag die Reise ins benachbarte Slowenien nach Ilirska Bistrica an. Währendessen sich die Mitgereisten einmal das Fahrerlager ansahen und dort unseren Wochenendplatz vorbereiteten, wurde vom Didi die Strecke genau inspiziert.

Am Samstag standen zwei freie Trainingsläufe auf dem Programm in welchen Didi nie Zweifel aufkommen ließ. Die Österreicher alle samt hinter unserer gelben Giulia. Lediglich die beiden Tschechenskodas von Jozef Michl und Oskar Kral vor uns.

Am Sonntag dann das gleiche Bild. Bei den hist. TW Kral, Michl, Sternad....

Im ersten Rennlauf mit keiner perfekten Fahrt 2:53 mit einem 40 Jahre altem Auto ließ Didi übers ganze Gesicht strahlen. Im zweiten Rennlauf war bei den meisten Piloten keine Zeitenverbesserung mehr möglich so auch bei uns. Eine 2:54 reichte aber trotzdem für den ersten Sieg nach zwei zweiten Plätzen am Rechberg und in Baba bei einem Europameisterschaftslauf. Wir sind nach diesem Wochenende unserem Ziel wieder ein kleines Stück nähergekommen....  *ggg*

 

 

Bergeuropameisterschaft Slovakia Matador Baba 17.-19.07.2009 (SVK)

Das erste Auslandsrennen heuer ist Geschichte. Als wir am Freitag in der Früh die Reise in die Slowakei antraten herrschten noch gemischte Gefühle über was uns erwarten würde. Doch spätestens nach dem Eintreffen im Fahrerlager welches in einem malerischen alten Steinbruch war, jeder Platz war mit Wasser und Strom ausgestattet, wussten wir, dieser Ausflug hat sich gelohnt. Eine perfekt organisierte administrative bzw. technische Abnahme, sowie die unzähligen Labestationen an denen uns die Preise (kleines Bier 0,60, großes Bier 0,90) große Freude bereiteten waren noch die Draufgabe. Nach den Aufbauarbeiten unseres Wochenendplatzes stand eine ausgiebige Streckenbesichtigung am Programm, galt es doch sich die 5,5 km lange highspeed Strecke für das samstägige Training genau einzuprägen.

Am Samstag standen zwei freie Trainings am Programm, wobei der zweite Trainingslauf aufgrund sintflutartiger Regenfällen und orkanartigen Sturmboen abgesagt wurde. Die erste Trainingszeit (4. beste Gesamtzeit von insgesamt 41 historischen Fahrzeugen)vom Didi ließ aber für die Rennläufe hoffen.

Am Sonntag dann Wetterbesserung in Sicht. Die Strecke nach der Besichtigung stellenweise noch klatschnass, sodaß sich Didi wie die meisten Piloten für Regenreifen entscheidet, was wie sich später herausstellte ein schwerer Fehler war. Am Samstag nach dem Training noch 8 Sekunden vor seinem direkten Kontrahenten in der ÖM Pepi Obermoser und eine Sekunde vor Adi Hochecker, war es nun aufeinmal ein 4,7 Sekunden Rückstand, da Obermoser mit geschnittenen Slicks die besser Reifenwahl traf. Nun lag die Hoffnung auf einer schnell auftrocknenden Strecke und einem fehlerfreien zweiten Lauf. Als uns in der Mittagspause die ersten Sonnenstrahlen anlachten und wir auf Slicks wechselten war die Stimmung wegen des verpatzten ersten Laufs nicht mehr ganz so schlimm. Mit dem Messer zwischen den Zähnen und einem perfekten Lauf konnte Didi den Spiess noch umdrehen und den Sieg in der ÖM einfahren und die ersehnten 10 Punkte für die Meisterschaft mit nach Hause nehmen. In der EM Wertung belegte er in der Kategorie 3 C2 wo er ja in der 2 Literklasse gewertet wird den hervorragenden 2. Platz.

 

Der MSC gratuliert dir zur tollen Leistung, und freut sich aufs nächste Rennwochende in Ilirska Bistrica (SLO)

 

Gamlitzer Kart Race 2009

VIDEO auf SÜDSTEIERMARK.TV

Bilder vom Gamlitzer Kart-Race-2009 sind online

 

 

Ergebnisse Gamlitzer Kart Race 2009

 1.  Malermeister Partl

 2.  Kfz-Divjak

 3.  Freeday

 4.  Skof-Dach

 5.  Baumeister Partl

 6.  Pichler Construction

 7.  SPÖ Gamlitz

 8.  Weinbergschnecken

 9.  GRT-Racing

10. RB Gamlitz-Ehrenhausen

11. Obstbau Ledinegg

12. Cargo Center

13. Goldschmiede Gamlitz

14. Werk II

15. Ledinegg-Kögl Racing

16. STW Marko Racing

 

Nächster Renneinsatz:

Bergrennen St. Anton/Jeßnitz (NÖ) 17.-19.05.2019