MSC Gamlitz
European News Agency

 

 

 

FIA Central-Zentral-European-Zone-Trophy 2009

Siegerehrung Budva Montenegro

Der Gewinn der FIA CEZ in der Kat. 3 bei den historischen Tourenwagen bescherte uns eine tolle Siegerehrung im montenegrinischen Budva. Am Samstag den 21.11.2009 machten sich Erich und Didi um 3 Uhr in der Früh auf den Weg ins 830 km entfernte Montenegro. Zumittag in Budva (einer malerischen Hafenstadt) angekommen, Hotel beziehen, essen, schlafen. Um 19 Uhr zum Hotel und Casino Maestral in Budva wo die Preisverleihung der Zonensieger stattfand. Die Siegerehrung wurde von FIA Präsidenten Jean Todt vorgenommen! Ein tolles Rahmenprogramm rundete den Abend ab. So verbrachten wir bei feinsten Speisen und ausreichenden Getränken *ggg* einen schönen unvergesslichen Abend in Montenegro. Wobei unserem Piloten die Heimreise am nächsten Tag wohl besser gefallen hat.... Rund 300 km Bergrennen... kein Verkehr auf den Küstenstrassen... und der innere Antrieb endlich nach Hause zu kommen...

Die letzten Vorbereitungsarbeiten am BMW

die letzten Vorbereitungsarbeiten am BMW von Wallner Werner für die Lackierung haben begonnen.

Sieht zwar noch aus wie ein Wrack, aber der Eindruck täuscht.

Die Grundierung außen ist fertig, fehlt nur noch ein Samstag an Arbeit und dann sind wir auch schon innen soweit. Danach geht’s zum Lackierer....

Lasst euch nicht von Bildern ins Boxhorn jagen **gg**

LG

 

 

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Neues für 2010

wie wir schon berichtet haben, wird es 2010 einen Starter mehr geben.

Der Chef-Mechaniker (Wallner Werner) wird seine Arbeit beim MSC-Gamlitz zwar nicht kündigen, aber viel mehr Arbeit haben. Werner wird selbst mit einem BMW an den Start gehen. Zur Zeit ist der BMW in der Lackierei.

Werner selbst ist in dieser Hinsicht nicht sehr gesprächig, aber wer unseren Werner kennt, darf sich schon jetzt auf ein sehr schönes Auto freuen.

Wir hoffen natürlich, das wir bald die ersten Bilder von seinem Boliden präsentieren können. Unseren Fotografen "Picmaker" haben wir schon auf Werner Wallner und sein CSW-Racing TEAM angesetzt...

 

 

Ein erfolgreiches Jahr …

 

Bergrallye Gossendorf 18.10.2009

Da es mein gesundheitlicher Zustand wieder zulässt und wir die überaus erfolgreiche Saison bei einem Rennen in unserer Nähe abschließen wollen, werde ich am Wochenende in Gossendorf an den Start gehen. Über ein zahlreiches Erscheinen aller Freunde, Bekannte, Mitglieder würde ich mich sehr freuen. Ein spannendes Highlight, dass dieses Rennen zu bieten hat ist sicherlich der noch ausstehende Titelkampf in der 1600er Klasse in der vor dem Rennen in Gossendorf Robert Unger im Ex-Marko Golf mit dem Fiat Ritmo Piloten Christian Pfeifer punktegleich sind. Mit Spannung wird auch der Antritt von Gerhard Landl im Ex-Laber Cossie erwartet. Also auf schönes Wetter hoffen und ab nach Gossendorf....

FIA Zonen Europameister 2009 Kat. 3

Vizemeister österreichische Bergmeisterschaft historisch

Ein erfolgreiches Jahr geht dem Ende zu... Wer hätte sich das gedacht, als wir im März den Motor beim Ledinegg Karl in Hartberg geholt haben... Wir wollten ein Wörtchen mitreden... Das wir von 9 Rennen 8 gewonnen haben und einmal mit Getriebeschaden 2. wurden, das Auto das ganze Jahr über immer heil mit nach Hause nahmen lässt uns stolz auf 2009 zurückblicken. Wir haben sehr viel gelernt, und mit dem Wissen werden wir es im nächsten Jahr in unserem erst 2. richtigen Bergrennjahr in einigen Situationen leichter haben.

Schlechte Neuigkeiten....

Noch ist die Meisterschaft nicht verloren....

Eine Woche nach St. Agatha machte sich der Lavantaler Michael Penz auf den weiten Weg nach Zvolen in die Slowakei um sein Punktekonto in Sachen ÖM vor dem letzten Rennen in Cividale noch einmal kräftig aufzufüllen. Da wir über dieses Rennen überhaupt nicht informiert waren, gilt es nun statt den sicher geglaubten 4 Punktevorsprung einen 6 Punkte Rückstand aufzuholen. Da unser Didi dafür bekannt ist (Insider können sich an das Saisonfinale in Zettling voriges Jahr erinnern) welche Leistungen er in solchen Situationen noch bringen kann ist noch nichts verloren. AUFGEGEBEN WIRD EIN BRIEF. Trotzdem sind wir wahrscheinlich auf Schützenhilfe angewiesen, da ein 3. Platz dem Kärntner für den Meistertitel reichen würde. Wie schon die ganze Saison werden wir uns beim letzten Meisterschaftslauf in Italien der gesamten österreichischen historischen Armada stellen und im Kampf Mann gegen Mann, Auto gegen Auto um den Sieg kämpfen. Wir sind nicht feig, wir sind Steirer!

FIA Zonen Europameisterschaftslauf Cividale-Castelmonte 09.-10.-11.10.2009 (ITA)

Die ÖM bzw. FIA Zonen Europameisterschaft biegt beim letzten heurigen Auslandsrennen in Cividale (Italien) auf die Zielgerade. Da dieses Rennen für ÖM und FIA Zonen EM zählt ist alles in unseren Reihen und vorallem bei unserem Fahrer in Richtung dieser beiden Meisterschaften ausgerichtet, können ja noch beide Titel aufgrund einer bis jetzt perfekten Saison in die Südsteiermark geholt werden. In der ÖM soll ein knapper 4 Punkte Vorsprung gegenüber dem Lavantaler Michael Penz verteidigt werden. Bei der FIA Zonen Europameisterschaft ist unser Didi zurzeit punktegleich mit dem Tschechen Pavel Kolar in Führung, so wird auch in dieser Meisterschaft im letzten Rennen der Saison die Meisterschaft entschieden. Wir wünschen unserem Piloten für ITALIEN das Beste! 

EUROL Autobergrennen Esthofen - St. Agatha 19.-20.09.2009

 

Das Autobergrennen in St. Agatha wurde aufgrund eines tragischen Unfalles welches 2 Todesopfer forderte abgesagt.

Unser tiefstes Mitgefühl ist bei allen betroffenen Beteiligten.

FIA Europameisterschaftslauf Pedavena Croce d'Aune 4-5-6 September (ITA)

Ein MEGALÄSSIGES Italienwochenende darf mir und meinem Papa in Erinnerung bleiben!! Ich kann jedem (wenns das Rennauto zulässt) nur empfehlen einmal so einen Rennklassiker zu bestreiten. Die Zuschauer entlang der Strecke, das Fahrerlager und vor allem die Strecke waren mit Abstand das Beste, das ich je erlebt hab. Die Anreise von rund 6 Stunden war wohl das Einzige nicht so tolle.... An dieser Stelle möchte ich einen Gönner des Motorsports erwähnen, der uns das Rennwochenende ermöglichte und uns seinen Bus für die Reise zur Verfügung stellte. Danke an den Steinmetzmeister Zoran Mihaljevic aus Arnfels.

 

Am Freitag administrative und technische Abnahme, Streckenbesichtigung und somit die ersten Eindrücke von der 10,2 km langen mit 75 Kurven gespickten selektiven Strecke Croce d’Aune. Nach einem gemütlichen Abendessen (ich liebe italienische Küche), ab ins Zimmer.

 

Um 11:00 Uhr stand das erste Training am Programm. Ich wollte den Berg unbedingt bezwingen. Da es das erste Rennen für mich und meine Giulia auf einer Rennstrecke mit einer Länge von 10,2 km war, und ich keinerlei Ahnung hatte ob mein Material den Härtetest bestehen würde, schonte ich mein Auto wo nur möglich. Früher schalten, Temperatur schauen, passt der Öldruck noch, Wassertemperatur, was machen die Reifen ab der Halbzeit usw. Als ich nach dem ersten Trainingslauf das Zieltransparent sah (bis dorthin kommt es einem ewig vor) wusste ich, wenn das Getriebe hält funktioniert alles. Temperatur Öl und Wasser ok, Öldruck ok, Luft hat gleich von Beginn an gepasst, im zweiten Training kann i also a bissi schneller.

 

Um 16:00 Uhr zweites Training, an dem schon viele Fahrzeuge die die Strapazen auf den „großen Berg“ nicht geschafft haben nicht mehr am Start sind. Mit ein bisschen mehr Mut und ein bisschen mehr Gas war für mich eine Zeitenverbesserung von 7:21 Minuten auf 7:14 Minuten möglich. Ich war echt happy als der erste Tag ohne Vorkomnisse vorbei war. Mit der genauestens studierten Zeitenliste (gegliedert in Sektorzeiten, mit Geschwindigkeiten), stand eine Streckenbesichtigung der einzelnen Sektoren in denen ich noch schneller fahren könnte am Programm. Erstmals war mein Papa mit im Auto und konnte sich ein eigenes Bild von der Strecke verschaffen. Erstes Statement: wenn i do aufifohrn miassat, kriagat i die krise….

 

Am Sonntag in der Früh nocheinmal auf die Strecke und schaun ob ich das Eingeprägte, vor allem die nicht einsehbaren Vollgaspassagen noch im Gedächtnis hab. Mit der Erkenntnis, dass alles noch im Gedächtnis is, fahren wir zurück ins Fahrerlager und machen unser von den Italienern geliebtes Auto für den ersten und auch aufgrund der Streckenlänge einzigen Rennlauf fertig. Mit neueren Reifen und besserer Streckenkenntnis als in den Trainingsläufen sollte auf der langen Strecke schon eine ordentliche Zeitenverbesserung möglich sein. Um 11:10 Uhr steh ich am Start und exakt 6:54 Minuten später konnte ich mich meinen Emotionen im Ziel nicht wehren. Mit einem fast perfekten Lauf konnte ich meine Trainingszeit um 20 Sekunden verbessern, obwohl ich bei der Hälfte einen Alfa Sud der vor mir gestartet war in einer Kehre aussen überholen musste. Abgesehen von meiner Klasse und Kategorie in der ich gewonnen habe, freute ich mich riesig darüber, dass kein historischer Alfa schneller war als ich. Alle GTA’s hinter mir!!!! Die gelbe Giulia mitn Ledineggmotor im Mutterland vorn….

So konnten wir vom Rennen in Italien wieder volle Punkte mit nach Österreich nehmen, und wissen schon jetzt Pedavena Croce d’Aune 2010 wir sind wieder dabei.

 

Liebe Grüsse

 

Der Pilot J

Mountain Race St. Urban Simonhöhe

29.-30.08.2009

 

Leider nichts ist es geworden mit dem Sieg unseres Piloten Didi Sternad!

Im 2. Rennlauf bekam unser Didi keinen Gang mehr rein. Das aus am Start....

Wie wir aber unser Team kennen, fanden sie die Lösung des Problems und der 3. Lauf konnte gefahren werden, wenn auch nur mehr mit dem 3,4 Gang! aber aufgegeben wird ein Brief und so ging unser Pilot an den Start und schaffte für uns eine kleine Sensation! Mit einem Rückstand von über zwei Sekunden gelang es uns noch den zweiten Rang einzufahren. Wie wir alle wissen, sind die acht Zähler emens wichtig für die Meisterschaft.

 

 

 

Int. Bergrennen Lucine 07.-09.08.2009 (SLO)

Das 6. Meisterschaftsrennen, der 6. Sieg mit Rekordvorsprung auf den Staatsmeister von 2008 sprechen eine eindeutige Sprache. Dabei sah am Freitag die Welt noch ganz anders aus. Auf dem Weg zur technischen Abnhame bemerkt Didi, daß sich der erste Gang nicht mehr schalten lässt.... Da es auf dieser Strecke beim Starten mit dem 2. Gang eigentlich keine Probleme geben sollte, beschließt das Team das Getriebe nicht zu tauschen, und hofft auf Haltbarkeit. 3 Trainingsläufe und 3 Rennläufe müssen wir irgenwie ins Ziel bringen.

Schon im Training zeigt Didi auf der sehr selektiven "Fahrerstrecke" das man mit einem hist. 1.600er!!!!!! die großen nicht nur ärgern kann!!!! Da wir es vom Didi gewohnt sind, daß er im Training nicht volles Risiko geht wussten wir schon mit welchen Zeitenabständen innerhalb seiner Klasse zu rechnen sein wird. Mit einer Steigerung der Trainingszeit um 7 Sekunden war Didi rund 7,5 Sekunden pro Lauf schneller als sein direkter Gegner in der ÖM. Nach drei gewerteten Rennläufen und einem Rekordvorsprung von 28 Sekunden konnten wir mit einem weiterem Sieg (nach 2 ausgelassenen Rennen) wieder die Führung in der ÖM übernehmen. Ein bißchen Glück hatten wir aber schon.... Beim Verladen der Giulia quittierte das Getriebe dann endgültig seinen Dienst und ließ sich nicht mehr schalten. Aber bis zum Rennen in St. Urban sollte unser treues Renngerät wieder einsatzbereit sein.

 

Die noch ausständigen Fotos von den letzten Rennen werden in den nächsten Tagen online gestellt.

 

 

Bergeuropameisterschaft Petrol Ferrari Ilirska Bistrica 24.-26.07.2009 (SLO)

Eine Gamlitzer Abordnung (Erich, Renate, Theo, Andrea und Werner) rund um unseren Piloten trat bereits am Freitag die Reise ins benachbarte Slowenien nach Ilirska Bistrica an. Währendessen sich die Mitgereisten einmal das Fahrerlager ansahen und dort unseren Wochenendplatz vorbereiteten, wurde vom Didi die Strecke genau inspiziert.

Am Samstag standen zwei freie Trainingsläufe auf dem Programm in welchen Didi nie Zweifel aufkommen ließ. Die Österreicher alle samt hinter unserer gelben Giulia. Lediglich die beiden Tschechenskodas von Jozef Michl und Oskar Kral vor uns.

Am Sonntag dann das gleiche Bild. Bei den hist. TW Kral, Michl, Sternad....

Im ersten Rennlauf mit keiner perfekten Fahrt 2:53 mit einem 40 Jahre altem Auto ließ Didi übers ganze Gesicht strahlen. Im zweiten Rennlauf war bei den meisten Piloten keine Zeitenverbesserung mehr möglich so auch bei uns. Eine 2:54 reichte aber trotzdem für den ersten Sieg nach zwei zweiten Plätzen am Rechberg und in Baba bei einem Europameisterschaftslauf. Wir sind nach diesem Wochenende unserem Ziel wieder ein kleines Stück nähergekommen....  *ggg*

 

 

Bergeuropameisterschaft Slovakia Matador Baba 17.-19.07.2009 (SVK)

Das erste Auslandsrennen heuer ist Geschichte. Als wir am Freitag in der Früh die Reise in die Slowakei antraten herrschten noch gemischte Gefühle über was uns erwarten würde. Doch spätestens nach dem Eintreffen im Fahrerlager welches in einem malerischen alten Steinbruch war, jeder Platz war mit Wasser und Strom ausgestattet, wussten wir, dieser Ausflug hat sich gelohnt. Eine perfekt organisierte administrative bzw. technische Abnahme, sowie die unzähligen Labestationen an denen uns die Preise (kleines Bier 0,60, großes Bier 0,90) große Freude bereiteten waren noch die Draufgabe. Nach den Aufbauarbeiten unseres Wochenendplatzes stand eine ausgiebige Streckenbesichtigung am Programm, galt es doch sich die 5,5 km lange highspeed Strecke für das samstägige Training genau einzuprägen.

Am Samstag standen zwei freie Trainings am Programm, wobei der zweite Trainingslauf aufgrund sintflutartiger Regenfällen und orkanartigen Sturmboen abgesagt wurde. Die erste Trainingszeit (4. beste Gesamtzeit von insgesamt 41 historischen Fahrzeugen)vom Didi ließ aber für die Rennläufe hoffen.

Am Sonntag dann Wetterbesserung in Sicht. Die Strecke nach der Besichtigung stellenweise noch klatschnass, sodaß sich Didi wie die meisten Piloten für Regenreifen entscheidet, was wie sich später herausstellte ein schwerer Fehler war. Am Samstag nach dem Training noch 8 Sekunden vor seinem direkten Kontrahenten in der ÖM Pepi Obermoser und eine Sekunde vor Adi Hochecker, war es nun aufeinmal ein 4,7 Sekunden Rückstand, da Obermoser mit geschnittenen Slicks die besser Reifenwahl traf. Nun lag die Hoffnung auf einer schnell auftrocknenden Strecke und einem fehlerfreien zweiten Lauf. Als uns in der Mittagspause die ersten Sonnenstrahlen anlachten und wir auf Slicks wechselten war die Stimmung wegen des verpatzten ersten Laufs nicht mehr ganz so schlimm. Mit dem Messer zwischen den Zähnen und einem perfekten Lauf konnte Didi den Spiess noch umdrehen und den Sieg in der ÖM einfahren und die ersehnten 10 Punkte für die Meisterschaft mit nach Hause nehmen. In der EM Wertung belegte er in der Kategorie 3 C2 wo er ja in der 2 Literklasse gewertet wird den hervorragenden 2. Platz.

 

Der MSC gratuliert dir zur tollen Leistung, und freut sich aufs nächste Rennwochende in Ilirska Bistrica (SLO)

 

Gamlitzer Kart Race 2009

VIDEO auf SÜDSTEIERMARK.TV

Bilder vom Gamlitzer Kart-Race-2009 sind online

 

 

Ergebnisse Gamlitzer Kart Race 2009

 1.  Malermeister Partl

 2.  Kfz-Divjak

 3.  Freeday

 4.  Skof-Dach

 5.  Baumeister Partl

 6.  Pichler Construction

 7.  SPÖ Gamlitz

 8.  Weinbergschnecken

 9.  GRT-Racing

10. RB Gamlitz-Ehrenhausen

11. Obstbau Ledinegg

12. Cargo Center

13. Goldschmiede Gamlitz

14. Werk II

15. Ledinegg-Kögl Racing

16. STW Marko Racing