Unsere älteren Berichte findet ihr hier....

Cividale Castelmonte (ITA) 07.-09.10.2011

Der Saisonabschluß führte unser Team wieder zu einem unserer Lieblingsrennen nach Cividale in Italien. Als wir am Freitag am Vormittag in Cividale ankamen, regnete es als ob es kein morgen gäbe. Spätestens als dann noch ein 78 jähriger Italiener in den im Fahrerlager abgestellten Wohnwagen von Erich knallte, war unsere Stimmung am Tiefpunkt. Da Erich Glück im Unglück hatte, entstand nur leichter Sachschaden. Am Nachmittag kam dann schon wieder die Sonne heraus und wir schenkten den Wettervorhersagen wieder unser Vertrauen, denn laut diesen sollte es den Rest des Wochenendes trocken bleiben. Als Cividalefreunde blieben wir natürlich unseren Ritualen treu. Diese führten uns am ersten Abend in die kleine Pizzeria in der Innenstadt. Am Samstag fanden wie immer zwei Trainingsläufe auf der 6.600 Meter langen und sehr selektiven Rennstrecke nach Castelmonte hinauf statt. In den Trainingsläufen musste Didi sich erst mit den engen Spitzkehren anfreunden, und war nicht ganz zufrieden, lag mit den gefahrenen Zeiten aber immer hinter Marko und Auer am dritten Rang. Unser zweites Cividaleritual führte uns in die Hazienda Colle Ortenzi bei dem wir uns in den letzten drei Jahren immer kulinarisch verwöhnen ließen. Am Rennsonntag freuten wir uns dann alle sehr als Didi sich nach dem ersten Rennlauf um 11 Sekunden auf seine schnellste Trainingszeit steigern konnte. Im zweiten Rennlauf konnten wir uns zwar noch um ein Zehntel steigern, eine größere Zeitenverbesserung war aber aufgrund zweier Ölflaggen auf der Strecke nicht möglich. So konnten wir beim Saisonabschlußrennen den Dritten Platz in der Klasse E1 -2.000ccm hinter Andreas Marko im Audi Stw und Michi Auer im Scirocco Gtr wie schon am Rechberg und in Kitzeck einfahren. In der Gesamtwertung über alle Klassen belegten wir den hervorragenden 19. Platz. Alles in allem war es wieder eine sehr schöne und vorallem lehrreiche Saison mit dem neuen Auto. Wir sind alle Stolz, dass Didi den STW Alfa immer heil mit nach Hause genommen hat, und das ganze Jahr über immer sehr gute Leistungen gezeigt hat. Wär hätte das gedacht, dass Didi die Umstellung so schnell schafft. Wir gehen nun in eine zweiwöchige Winterpause und beginnen dann mit den Vorbereitungen für 2012.

ÖM St. Agatha/Esthofen 24.-25.09.2011

Das letzte Rennen im Inland stand am vergangenen Wochenende im oberösterreichischen St. Agatha am Programm. Nach einer einjährigen Veranstaltungspause, ließ sich der Veranstalter einiges bezüglich Streckensicherung einfallen, und stellte rund 600 Meter Betonleitwände am Streckenrand auf. Bei sehr schönem Wetter und an die 25 Grad konnte sich der Veranstalterclub der MSC Rottenegg über 20.000 Zuschauer freuen. Aber nicht nur das Wetter sondern auch ein Rekordteilnehmerfeld von 168 gewerteten Rennfahrern zeigte sich von der besten Seite. Unser Ziel war es wieder die Abstände auf unsere österreichischen Kontrahenten wie Andi Marko, Michi Auer und Michi Wels so gering wie möglich zu halten. Da wir ja jetzt schon ca. wissen wie viel wir am Kilometer mit unserem Auto langsamer sind rechneten wir uns Zeiten so um 1:23 aus. Leider ließ sich  Didi durch einen "Fastcrash" im ersten Training verunsichern, und kam so das ganze Wochenende nie richtig ins Fahren. Wir konnten unsere Laufzeiten aber von Lauf zu Lauf durch Fahrwerksumstellungen steigern uns am Ende des Tages noch über eine 1:23,353 und den 11. Platz im starken Teilnehmerfeld freuen. Unsere Klasse gewann überraschend der Tscheche Vladimir Vitver im schnellen Lotus vor dem deutschen Peter Naumann im Polo G40 und Hansi Eller im Minichberger Scirocco ebenfalls aus Deutschland. Andi Marko im Audi A4 STW reihte sich diesmal auf Rang 4 ein. Michi Auer und Michi Wels beide Scirocco belegten die Plätze 7 bzw. 10. Alles in Allem konnten wir wieder viel dazulernen und freuen uns schon sehr auf das Saisonfinale im italienischen Cividale in der Nähe von Udine.

EBM Ilirska Bistrica (SLO) 26.-28.08.2011

Nach einer einmonatigen Rennabstinenz ging es für uns ins benachbarte Ausland zum Bergeuropameisterschaftslauf nach Ilirska Bistrica (SLO). Da unser Auto ja vom slowenischen Meister von 2006 und 2007 stammt, war das slowenische Publikum schon gespannt auf unsere Zeiten. Schon im ersten Trainingslauf konnten wir mit den Schnellsten mithalten. Didi steigerte kontinuirlich seine Laufzeiten und konnte am Ende des Renntages den 3. Platz, wie schon in Kitzeck, hinter Andi Marko im Audi A4 STW und Michi Auer im Scirocco GTR belegen. Desweiteren war er in jedem Lauf schneller als der Vorbesitzer Igor Dekleva und konnte sogar die beste Laufzeit von Dekleva um 1,5 Sekunden unterbieten. Gratulation zur tollen Leistung!

 

ÖM Kitzeck 16.-17.07.2011

Kaiserwetter, strahlend blauer Himmel, das haben wir heuer noch nie gesehen. Ausgerrechnet in Kitzeck vor vielen heimischen Fans konnten alle Trainings sowie Rennläufe unter besten und vorallem trockenen Bedingungen bestritten werden. Unter diesen Bedingungen konnte sich Didi auch immer besser an den Grenzbereich herantasten. Das zeigte die zweitbeste Zeit im Training in seiner Klasse lediglich hinter Seriensieger Andi Marko im Audi A4 STW. Am Renntag mussten wir nach 3 sehr guten konstanten Läufen leider Michi Auer, der einfach die besseren Nerven zeigte wieder den Vortritt lassen. So hieß es am Schluß, Klasse E1 -2000ccm Andi Marko Audi A4 STW vor Michi Auer VW Scirocco vor Didi Sternad im Alfa 156 STW. Das ganze Team ist stolz auf die erbrachte Leistung, und freut sich schon auf die noch ausstehenden Rennen.

 

Fotos

EBM Ecce Homo Sternberk 10.-12.06.2011 (CZE)

Einmal mehr, wie konnte es anders sein, musste sich unser Team und vorallem unser Fahrer auf wechselnde Bedingungen einstellen. Im ersten Trainingslauf beendete ein defektes Zündkabel vorzeitig die Fahrt. Mit Hilfe von Andi Marko und Helmut Maier (Spiess Golf) konnte der Alfa aber für den zweiten Trainingslauf wieder flott gemacht werden. Die beiden Trainingsläufe konnten bei sommerlichem Wetter und auf trockener Fahrbahn abgehalten werden. Am Sonntag sollte der erste Rennlauf laut Wettervorhersage unter trockenen Bedingungen stattfinden. Als wir um 11:00 Uhr am Start standen begann es leicht zu Tröpfeln. Leider dauerte es wieder ein paar Kurven bis Didi das Vertrauen in den Alfa STW hatte. In der Mittagspause begann es dann richtig zu regnen, somit gab es keine Aussicht, dass es noch auftrocknen würde. So standen wir beim dritten Bergrennen zum dritten Mal im zweiten Rennlauf mit Regenreifen am Start. Der Respekt vor der schnellen Strecke und die noch mangelnde Praxis mit dem neuen Auto, ließ im Regen nur eine mäßige Zeit zu. Dennoch haben wir wieder ein sehr lehrreiches Wochenende hinter uns, und der 156er STW steht wieder heil in unserer Garage.

Verzegnis Sella Chianzutan (ITA) 03.-05.06.2011

Bereits eine Woche nach unserem Kartevent ging es nach Italien nach Verzegnis in die Nähe von Udine. Als wir am Donnerstag anreisten, hofften wir noch auf schönes Wetter. Doch bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag wurden wir eines Besseren belehrt. Durch die ständig wechselnden Bedingungen, und dem Respekt vor der schwierigen Strecke blieb für Didi beim zweiten Antreten mit dem Alfa 156 STW diesmal nur der 5. Platz. Da für uns jetzt aber jeder Kilometer sehr aufschlußreich ist, haben wir bereits die Eine oder andere Veränderung am Auto vorgenommen, und werden nächste Woche in Sternberk wieder voll motiviert am Start stehen.

Gamlitzer Kart Race 2011

Bereits zum dritten Mal veranstaltete der MSC-Gamlitz das Gamlitzer Kart Race. Im heurigen Jahr wurde das Veranstalterteam, Teilnehmer sowie Zuschauer mit Kaiserwetter und Temperaturen um die 30 Grad belohnt. Mit der Unterstützung von Bürgermeister KR Karl Wratschko und Feuerwehrhauptmann HBI Fritz Partl, sowie den vielen Helfern und Sponsoren, denen an dieser Stelle ein Dankeschön gebührt, können wir wieder auf eine gelungene Veranstaltung zurückblicken.

 

Von den 24 genannten Teams, waren schlußendlich 23 am Start. Gefahren wurden drei Vorläufe zu 8 bzw. 7 Teams. Die Vorläufe konnten das Team der Raiffeisenbank Gamlitz, Jacques Lemans-Laber Racing und das Team Car-Life für sich entscheiden.

Da aus den Vorläufen jeweils die ersten 5 Teams fix für einen der beiden Semifinalläufe qualifiziert waren, stand dann ein Hoffnungslauf auf dem Programm, in dem die Teams von Segelclub Geronimo, Szüsz Trockenbau-Donau Versicherung und die Black Dogs die begehrten Semifinalplätze für sich herausfahren konnten.

In den Semifinalläufen trennte sich dann die Spreu vom Weizen. Nach einer spannenden Stunde standen die ersten Teams fürs Finale fest. Das Team rund um Seppi Kötz, Kötz Haus Racing, Car-Life, Toni-Shirts-Team und das Team der Raiffeisenbank Gamlitz belegten die Plätze 1-4.

Im zweiten Halbfinale setzten sich die Fahrer von Jacques Lemans-Laber Racing, Sasse Gebäudedienste - Riegelnegg Olwitschhof, Ratscher Fliesen Skoff-Marko Racing Team und der Segelclub Geronimo durch.

Um exaxt 17:15 war es dann soweit. Hans Weikl vom Kartverleih Spielberg der den ganzen Tag über alles perfekt im Überblick hatte, gab mit der grünen Flagge das letzte Rennen für die besten Teams des Tages frei. Nach harten aber stets fairen Positionskämpfen standen nach 60 Minuten die Sieger des Kart Race 2011 fest. Kötz Haus Racing war vom zweiten Fahrerwechsel in Führung gelegen und gab diese mit guter Taktik bis zum Schluß nicht aus den Händen. Somit ergab sich folgender Zieleinlauf:

 

 

 1. Kötz Haus Racing

 2. Jacques Lemans-Laber Racing

 3. Toni-Shirts-Team

 4. Car-Life Racing

 5. Ratscher Fliesen Skoff-Marko Racing Team

 6. Segelclub Geronimo

 7. Sasse Gebäudedienste - Riegelnegg Olwitschhof

 8. Raiffeisenbank Gamlitz

 

Die weiteren Teams waren:

 

Malermeister Partl Racing, ÖVP Wirtschaftsbund Racing, Ledinegg-Kögl Racing, Forever Gamlitz, SPÖ Gamlitz, Autohaus Huber, Fire running, KFZ Reifen Divjak, Racing Team Puschacher, Szüsz Trockenbau-Donau Versicherung, Racing Team Las Vegas, Schimautz Taxi-Lanzl Alex, Freeday, Black Dogs und Skof Dach Racing

 

Der MSC Gamlitz bedankt sich bei allen Helfern und Sponsoren ohne die, die Durchführung so einer Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre. Ebenso muß allen teilnehmenden Teams ein Danke für die Fairness und Disziplin ausgesprochen werden. Als Veranstalter freut es uns sehr, daß der Großteil der Teams bereits für 2012 ihr kommen zugesagt hat, und wir schon wieder gespannt sind wenn es wieder heißt, GAMLITZER KART RACE 2012.

 

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Rechbergrennen 29.04.-01.05.2011

Tja was sollen wir nach so einem Wochenende sagen.... SENSATIONELL gelaufen! Wer hätte das gedacht? Trocken, nass, trocken, nass waren wohl die schwierigsten Bedingungen die unserem Team und Fahrer mit neuem Auto passieren konnten. Didi kam auf Anhieb mit seinem Alfa 156 STW bei den stark wechselnden Bedingungen zurecht und konnte schon im Training mit den Schnellsten mithalten. Am Renntag freuten wir uns alle als uns in der Früh schon die Sonne entgegenlachte. Diese Freude sollte sich aber schon bald einstellen. Wir starteten als letzter in der E1 -2.000ccm. Als Didi am Start stand begann es leicht zu tröpfeln. Bei aber noch fast bis ins Ziel trockener Strecke konnte Didi mit einer 2:26,262 die drittschnellste Zeit hinter Andi Marko im A4 STW und Michi Auer im Scirocco fahren. Mit dieser Zeit lagen wir auch kurzfristig am 14. Platz in der Gesamtwertung. In der Mittagspause begann es leider immer heftiger zu regnen, und wir befürchteten, daß es bis zu unserem Rennlauf nicht mehr auftrocknen würde. So standen wir im zweiten Lauf  wie befürchtet mit Regenreifen am Start. Mit einem Sicherheitslauf bei sehr rutschiger Strecke konnte Didi mit 2:42,342 sogar noch die zweitschnellste Zeit in seiner Klasse erreichen. Somit war beim ersten Antreten ohne Erfahrungswerte mit dem neuen Auto und den extrem schwierigen Bedingungen unser Ziel mit dem 3. Platz in der Klasse E1 -2.000 ccm, dem 6. E1 Tourenwagenplatz und dem 25. Rang im Gesamtklassement über alle Klassen mehr als nur erreicht.

Werner Wallner konnte sich beim ersten Antreten mit seinem neu aufgebauten BMW 320 i von Lauf zu Lauf steigern, mußte aber im 2. Rennlauf auf halber Strecke wegen Zündungsproblemen aufgeben.

 

Fotos

Präsentation des Alfa 156 STW

Bei einem gemütlichen Beisammensein wurde am 9. April in angenehmer Atmosphäre beim Buschenschank Gnaser unser neues Rennauto der Öffentlichkeit präsentiert. Für 2011 sind 8-10 Bergrennen bzw. unsere Heimbergrallye Seggauberg geplant. Das heurige Jahr soll ein Lernjahr sein. Motto: viele Rennkilometer und keine Schäden bzw. Defekte. Wenn alles klappt soll unser erster offizieller Renneinsatz beim Bergeuropameisterschaftslauf am Rechberg stattfinden. Bis dahin stehen für das Team aber noch einige Stunden an "PRAKTISCHER MATERIALKUNDE" am Programm.

Preisschnapsen 19.02.2011

Das Preisschnapsen 2010 hatte sich herumgesprochen. Die zweite Auflage des MSC Gamlitz Preisschnapsen konnte sich sehen lassen. 100 Teilnehmer aus Nah und Fern schnapsten heuer um die Preise. Den verdienten Sieg holte sich ausgerechnet der älteste Teilnehmer. Marko Heribert mit seinen fast 82 Jahren ließ selbst im Finale gegen Schautzer Otto nichts anbrennen und konnte im entscheidenden Moment mit ein bißchen mehr Glück das Turnier für sich entscheiden. Die beste Dame wurde diesmal Jammernegg Christa (7.) vor Gmatl Lydia (11.). Der Vorstand des MSC Gamlitz bedankt sich an dieser Stelle bei allen Helfern, Sponsoren und Teilnehmern, denn ohne Euch wäre so eine Veranstaltung nicht möglich gewesen.

 

1.    Marko Heribert

2.    Schautzer Otto

3.    Brunner Anton

4.    Hartner Adolf

5.    Jammernegg Johann

6.    Sternad Rene

7.    Jammernegg Christa

8.    Kreisler Gerhard

9.    Temmel Erwin

10.  Wruss Andreas

11.  Gmatl Lydia

12.  Achaz Anton

13.  Schantl Janko

14.  Hassmann Peter

15.  Grübler Gerhard

16.  Stiendl Harald

17.  Schneeberger Ernst

18.  Kienzel Franz

19.  Kapun Robert

20.  Temmel Edi

21.  Bohl Ivan

22.  Hrastnik Edwin

23.  Tscheppe Peter

24.  Danko Traude

25.  Gigerl Markus

26.  Mair Michaela

27.  Wagner Gerlinde

28.  Gallunder Melitta

29.  Hamrosch Michael

30.  Hofmann Helmut

31.  Schautzer Andreas

32.  Koch Roswitha

33.  Sternad Birgit

34.  Menhardt Silvia

35.  Zizek Ricardo

36.  Kapun Raimund

37.  Fink Alfred

38.  Gnaser Berta

39.  Dietrich Wolfgang

40.  Gruber Florian

41.  Sternad Fritz

42.  Zöhrer Maria

43.  Menhardt Thomas

44.  Sternad Erich

45.  Kahr Jimmy

46.  Pratter Alois

47.  Sternad Jürgen

48.  Hriberschek Hannes

49.  Meixner Karl

50.  Hriberschek Erika

51.  Kleissner-Gritsch Dorli

52.  Braunegger Ewald

53.  Klapsch Christian

54.  Suschek Franz

55.  Tauss Brigitte

56.  Mair Erna

57.  Dorner Herbert

58.  Dietrich Rosa

59.  Menhardt Gerhard

60.  Hrastnik Andreas

61.  Wohlmut Harald

62.  Gaube Franz

63.  Ornik Stefan

64.  Gaube Erwin

65.  Insupp Harald

66.  Baumann Gerald

67.  Marko Eva

68.  Kaschowitz Daniel

69.  Dietrich Adi

70.  Binder Franz

71.  Büchsenmeister Andreas

72.  Jammernegg Mathias

73.  Reismann Janko

74.  Resch Finni

75.  Grill Johannes

76.  Pekar Thomas

77.  Gaube Manfred

78.  Ivanosa Franz

79.  Strauss Jakob

80.  Marko Andreas

81.  Binder Josefine

82.  Klug Natascha

83.  Menhardt Robert

84.  Grobler Desiree

85.  Achatz Walter

86.  Altenburger Manuel

87.  Sternad Didi

88.  Grübler Heimo

89.  Riegelnegg Klaus

90.  Koinegg Petra

91.  Birnstingl Othmar

92.  Walch Lydia

93.  Rumpf Helmut

94.  Wallner Kathrin

95.  Stani Johann

96.  Trobe Christian

97.  Dreisiebner Melanie

98.  Trobe Thomas

99.  Wratschko Karl

100.Gaube Manuela

 

zu den Fotos

Cividale-Castelmonte 08.-09.-10.10.2010

Mit einem tollen Resultat beim wohl schönsten Rennen der Saison geht das Rennjahr 2010 zu Ende. Didi konnte mit zwei konstanten Läufen (Zeitunterschied 0,7 sek auf 6,6 Kilometer) den überlegenen Klassensieg bei den historischen Tourenwagen bis 1.600 ccm und den hervorragenden 3. Platz in der Kategorie 3 hinter einem Osella und einem 2 Liter Escort holen! Das italienische Flair, die Altstadt und vorallem die sehr selektive Strecke hat es uns allen angetan. Die Zuschauer denen die Motorsportbegeisterung ins Gesicht geschrieben ist, ist für die Fahrer auch sehr motivierend und gibt eine kleine Entschädigung für den Aufwand den wir alle betreiben zurück. Nun geht es bei uns auch in die verdiente Winterpause. Vielleicht ergibt sich ja was über den Winter, und wir können am Rechberg eine kleine Überraschung präsentieren...

Bergrallye Voitsberg 12.09.2010

Die reparierte Giulia hat ihren ersten Einsatz nach dem Sloweniencrash hinter sich. In Voitsberg/Lobming machte diesmal der Zirkus der Bergrallye Station. Veranstalter war das Racing Team Voitsberg rund um Gustl Gratzer und Werner Jud. Der MSC-Gamlitz reiste diesmal mit voller Abordnung an. Dem Piloten gefiel es sichtlich!! Er belohnte unsere Mitgereisten mit spektakulären Drifts im Ziel "S". Unser Ziel aufgrund der Hubraumunterlegenheit ein Platz unter den Top 5. Mit dem fünften Platz und Zeitenverbesserung von Lauf zu Lauf konnten wir sehr zufrieden sein, war doch Walter Martinelli im schnellen Alfa Bertone GTV wie schon bei der Bergrallye in St. Peter am Kammersberg hinter uns! Alles in Allem war Voitsberg/Lobming eine super Veranstaltung. Unser Freund Gustl Gratzer ließ sich sogar ein "Historisch Spezial Programm" für uns einfallen. Bei der Rückführung des 3. Rennlaufs wurden die Fahrer der historischen Klasse vom MSC Stallhofen zu Bratwurst und Bier eingeladen. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle. Somit geht langsam aber sicher wieder eine tolle Rennsaison dem Ende zu. Unser nächstes Rennen wird der Saisonabschluß in Cividale-Castelmonte sein. Wir sind schon alle sehr gespannt, gibt es ja noch eine offene Rechnung für die Niederlage in Ilirska Bistrica mit Michael Penz im schnellen 1er Golf zu begleichen.

 

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Bergeuropameisterschaftslauf Ilirska Bistrica (SLO) 27.-29.08.2010

Ein sehr ereignisreiches Wochenende ist vorbei. Gott sei Dank vorbei! Am Freitag hat alles toll begonnen. Anreise, technische und administrative Abnahme, alles ok. Streckenbesichtigung, und am Abend einen kleinen Ausflug mit den Tirolern Huber und Obermoser nach Opatija.

Am Samstag in der Früh noch trocken, doch vor Beginn des ersten Trainingslaufes beginnt es wie aus Kübel zu schütten. Alle wechseln auf Regenreifen so auch wir. Nachdem es vom Start weg bis zur ersten Schikane im trockenen alles voll geht probiert unser Didi es im Nassen ein bisschen dosierter. Aber im ersten Rechtsknick nach dem Start im vierten Gang mit ca. 130 - 140 km/h passierte es.... Ein Dreher mit anschließendem Abflug in die Botanik über einen Straßengraben und wieder zurück in den Straßengraben. Nach der Bergung und nach einer kurzen Inspektion ist zum Glück nichts gröberes kaputt gegangen. Ein Start am Sonntag sollte also möglich sein. Ein großes Dankeschön muß an dieser Stelle dem Marko Racing Team ausgesprochen werden Daniel, Markus und Chile waren sofort mit helfender Hand dabei und machten in kürzester Zeit unsere Giulia wieder fit für den zweiten Trainingslauf. Nach einem Sicherheitslauf im 2. Training wurden dann noch die Spur beim Rennauto eingestellt und noch ein paar Teile provisorisch gleichgebogen.

 

Am Renntag dann die Wende. Strahlend blauer Himmel und Kaiserwetter.

Nach dem ersten Rennlauf aber die Erkenntnis, daß das Getriebe der Giulia in den Kehren nicht optimal passt und wir zweimal sogar in den ersten Gang schalten müssen. Nach einer beherzten Fahrt im Ziel aber die Ernüchterung Penz im Golf GTI zum ersten Mal überhaupt um 2 Sekunden schneller, obwohl Didi an die Zeit vom Vorjahr herankam. Also hies die Parole für den zweiten Rennlauf Attacke! Im zweiten Rennlauf mit dem Messer zwischen den Zähnen fuhr Didi voll auf Angriff konnte seine Zeit aus dem ersten Lauf um 1,8 Sekunden steigern, trotzdem fehlten am Ende 2,8 Sekunden zum Sieg. Wir können aber trotzdem mit einem lachenden und weinenden Auge auf das Ilirska Wochenende zurückblicken. Zum einen, hätte beim Trainingsunfall viel mehr passieren können, und zum anderen können wir mit den gefahren Zeiten wirklich sehr zufrieden sein, waren doch in der Gesamtwertung einige X-Bows, Evos, Gruppe N, Gruppe A und sogar E1 Autos hinter unserer ledierten Giulia.

 

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Slalom Race Cup Ludersdorf 25.07.2010

Getrieben vom Hunger sich wieder motorsportlich zu betätigen kam unseren beiden Mitgliedern Peter Waldbauer und Didi Sternad der erst vor kurzem ins Leben gerufene Slalom Race Cup gerade gelegen. Kurzerhand entschlossen sich beide in Ludersdorf auf dem Arböfahrsicherheitszentrum bei einem Autoslalom teilzunehmen. Peter war diesmal nicht mit seinem gewohnten schönen Sierra Cosworth am Start, sondern mit seinem eben erst fertiggestellten Escort Cosworth. Eine ähnliche Situation bei unserem Didi. Er war diesmal mit dem Subaru Impreza WRX Sti seines Bruders unterwegs. Beide stellten sich den Gegnern in der hubraumstärksten Straßenautoklasse. Da wir uns zum ersten Mal auf diese Art betätigten, stand der Spass und das Sammeln von Erfahrung für die beiden Piloten im Vordergrund. So kam es, dass die Mitgereisten Manu, Thomas und Stefan den beiden nicht übel nahmen, als Sie von den Zeiten her zwar mit der Konkurenz mithalten konnten, aber Strafsekunden am laufenden Band einheimsten. Wer unseren Didi und seinen Ehrgeiz kennt, weiß, daß er trotzdem immer alles versucht um ganz vorne zu sein. Im letzten Durchgang wollte er es wissen. Anscheinend mit dem richtigen Luftdruck in den Reifen schaffte er es doch noch zur Bestzeit in seiner Klasse. Leider war aufgrund der vorangegangenen Läufe und der Fehler keine Topgesamtzeit möglich aber wir werden sofern unserer Terminplan es zulässt sicher wieder einmal an so einem Event teilnehmen, denn SPASS hat es allemal gemacht.

 

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Slovakia Matador Baba 16.-18.07.2010

Wir sind wieder zurück! Genau dort wo wir 2009 unser erstes Auslandsrennen fuhren konnten wir uns mit einem Sieg bei einem Europameisterschaftslauf, sowie in der Wertung in der Österreichischen Meisterschaft zurückmelden. Nach vielen langen Tagen und Nächten die von schrauben und Frust geprägt waren, lief es endlich wieder so wie wir es uns gewünscht haben, bzw. wir es vom vergangenen Jahr gewohnt waren. Am Samstag bei den Trainings lief es bereits schon bestens für Didi und die Giulia. Im ersten Trainingslauf noch eine halbe Sekunde hinter Adi Hochecker im C-Kadett, und 2 Hundertstel hinter Michael Penz im Golf GTI, wendete sich das Blatt im 2. Trainingslauf schnell zu unseren Gunsten. Nachdem im ersten Traininglauf alles bestens funktioniert hatte, ließ unser Pilot nichts anbrennen und konnte das 2. Training klar für sich entscheiden. Am Rennsonntag dann das selbe Bild. Im ersten Rennlauf auf noch trockener Fahrbahn, Didi vor den anderen Österreichern, lediglich in der Europameisterschaftswertung 1,4 Sektunden hinter dem hubraumüberlegenen Kadett von Adi Hochecker. Als es noch vor Beginn des zweiten Rennlaufs zu regnen begann wechselten wir wie die meisten auf Intermediates, was sich wie sich später herausstellte eine sehr gute Entscheidung war. Die lange Rennpause tat unserem Piloten anscheindend gut, konnte er doch trotz der fehlenden Rennkilometer heuer im Regen seine Kontrahenten mit Rekordabständen in die Schranken weisen. Penz im 1er GTI rund 6,5 Sekunden, Hochecker und Obermoser (Dreher im ersten Rennlauf) rund 13 bzw. 32 Sekunden hinter unserer gelben Renngiulia sprechen eine eindeutige Sprache, und lässt uns schon mit einem tollen Gefühl auf die bevorstehenden Rennen blicken.

 

Fotos

 

 

Speed Race Raning 04.07.2010

Unser Speedracer Peter Waldbauer mit seinem wunderschönen Ford Sierra Cosworth konnte an seine gewohnt tollen Leistungen der vergangenen Jahre wieder anknüpfen. Peter belegte in der starkbesetzten 2 WD Klasse bis 3.500ccm den hervorragenden 2. Platz. Kurzerhand entschloß sich Didi auch mit seiner kürzlich wieder fertiggestellten Giulia einen Testlauf zu bestreiten. Mit zufriedenstellenden Zeiten und der Erkenntnis, daß noch ein paar Feinabstimmungen zu machen sind belegte Didi in der Rennwagenklasse bis 2.000ccm den 4. Platz.

 

Fotos demnächst online

Gamlitzer Kart Race 2010

Bergrallye Seggauberg 6. Juni 2010

leider lief es nicht so wie wir es uns nach den 2 Tagen und 2 Nächten des durchgehenden Schraubens gewünscht haben. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an die beiden Unermüdlichen Werner Wallner und Mario Knipitsch. Was sollen wir nach so einem Wochenende sagen. Die Entäuschung war Didi, Werner und Mario und auch dem Rest des ganzen Teams ins Gesicht geschrieben. Wir hatten die beiden Trainingsläufe und im ersten Rennlauf nicht die gewohnte Leistung und kamen dem Problem leider nicht auf die Schliche. Und um einen eventuellen Defekt zu vermeiden beschlossen wir die restlichen Rennläufe nicht mehr zu fahren. Unsere Crew ist schon wieder am schrauben, und wir werden so rasch als möglich wieder am Renngeschehen teilnehmen.

 

Bilder online

Großer Bergpreis von Österreich Rechberg 2010

Unser erstes Rennwochenende des Jahres beim Bergeuropameisterschaftslauf am Rechberg fällt wohl unter die Kategorie "das war wohl nix". Mit getrübter Stimmung mussten wir am Samstag nach dem 2. Trainingslauf unser Rennauto auf den Hänger aufladen. Dabei hatte Didi mit einem Sicherheitslauf im ersten Trainingslauf seine Kontrahenten schon klar um einige Sekunden distanzieren können. Im zweiten Lauf hatte Didi von der Buxbaumkurve unterm Pröllhofer weg schon keine Leistung mehr, konnte aber trotzdem hinkend bis ins Ziel fahren. Nach einer ersten Diagnose vom Fahrer, dachten wir, dass vielleicht der Vergaserflansch kaputtgegangen ist. Nach der Kompressionsmessung kam dann die Ernüchterung - Erster Zylinder keine Kompression.... So waren wir am Sonntag zum Zuschauen verdammt. Wir haben aber am Montag schon den Motor ausgebaut und zu unserem Tuner Karl Ledinegg nach Hartberg gebracht. Wenn nicht ein grober Schaden entstanden ist, sind wir beim nächsten Rennen in St. Anton an der Jessnitz in 2 Wochen schon wieder am Start.

FIA Central-Zentral-European-Zone-Trophy 2009

Siegerehrung Budva Montenegro

Der Gewinn der FIA CEZ in der Kat. 3 bei den historischen Tourenwagen bescherte uns eine tolle Siegerehrung im montenegrinischen Budva. Am Samstag den 21.11.2009 machten sich Erich und Didi um 3 Uhr in der Früh auf den Weg ins 830 km entfernte Montenegro. Zumittag in Budva (einer malerischen Hafenstadt) angekommen, Hotel beziehen, essen, schlafen. Um 19 Uhr zum Hotel und Casino Maestral in Budva wo die Preisverleihung der Zonensieger stattfand. Die Siegerehrung wurde von FIA Präsidenten Jean Todt vorgenommen! Ein tolles Rahmenprogramm rundete den Abend ab. So verbrachten wir bei feinsten Speisen und ausreichenden Getränken *ggg* einen schönen unvergesslichen Abend in Montenegro. Wobei unserem Piloten die Heimreise am nächsten Tag wohl besser gefallen hat.... Rund 300 km Bergrennen... kein Verkehr auf den Küstenstrassen... und der innere Antrieb endlich nach Hause zu kommen...

Die letzten Vorbereitungsarbeiten am BMW

die letzten Vorbereitungsarbeiten am BMW von Wallner Werner für die Lackierung haben begonnen.

Sieht zwar noch aus wie ein Wrack, aber der Eindruck täuscht.

Die Grundierung außen ist fertig, fehlt nur noch ein Samstag an Arbeit und dann sind wir auch schon innen soweit. Danach geht’s zum Lackierer....

Lasst euch nicht von Bildern ins Boxhorn jagen **gg**

LG

 

 

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Neues für 2010

wie wir schon berichtet haben, wird es 2010 einen Starter mehr geben.

Der Chef-Mechaniker (Wallner Werner) wird seine Arbeit beim MSC-Gamlitz zwar nicht kündigen, aber viel mehr Arbeit haben. Werner wird selbst mit einem BMW an den Start gehen. Zur Zeit ist der BMW in der Lackierei.

Werner selbst ist in dieser Hinsicht nicht sehr gesprächig, aber wer unseren Werner kennt, darf sich schon jetzt auf ein sehr schönes Auto freuen.

Wir hoffen natürlich, das wir bald die ersten Bilder von seinem Boliden präsentieren können. Unseren Fotografen "Picmaker" haben wir schon auf Werner Wallner und sein CSW-Racing TEAM angesetzt...

 

 

Ein erfolgreiches Jahr …

 

Bergrallye Gossendorf 18.10.2009

Da es mein gesundheitlicher Zustand wieder zulässt und wir die überaus erfolgreiche Saison bei einem Rennen in unserer Nähe abschließen wollen, werde ich am Wochenende in Gossendorf an den Start gehen. Über ein zahlreiches Erscheinen aller Freunde, Bekannte, Mitglieder würde ich mich sehr freuen. Ein spannendes Highlight, dass dieses Rennen zu bieten hat ist sicherlich der noch ausstehende Titelkampf in der 1600er Klasse in der vor dem Rennen in Gossendorf Robert Unger im Ex-Marko Golf mit dem Fiat Ritmo Piloten Christian Pfeifer punktegleich sind. Mit Spannung wird auch der Antritt von Gerhard Landl im Ex-Laber Cossie erwartet. Also auf schönes Wetter hoffen und ab nach Gossendorf....

FIA Zonen Europameister 2009 Kat. 3

Vizemeister österreichische Bergmeisterschaft historisch

Ein erfolgreiches Jahr geht dem Ende zu... Wer hätte sich das gedacht, als wir im März den Motor beim Ledinegg Karl in Hartberg geholt haben... Wir wollten ein Wörtchen mitreden... Das wir von 9 Rennen 8 gewonnen haben und einmal mit Getriebeschaden 2. wurden, das Auto das ganze Jahr über immer heil mit nach Hause nahmen lässt uns stolz auf 2009 zurückblicken. Wir haben sehr viel gelernt, und mit dem Wissen werden wir es im nächsten Jahr in unserem erst 2. richtigen Bergrennjahr in einigen Situationen leichter haben.

Schlechte Neuigkeiten....

Noch ist die Meisterschaft nicht verloren....

Eine Woche nach St. Agatha machte sich der Lavantaler Michael Penz auf den weiten Weg nach Zvolen in die Slowakei um sein Punktekonto in Sachen ÖM vor dem letzten Rennen in Cividale noch einmal kräftig aufzufüllen. Da wir über dieses Rennen überhaupt nicht informiert waren, gilt es nun statt den sicher geglaubten 4 Punktevorsprung einen 6 Punkte Rückstand aufzuholen. Da unser Didi dafür bekannt ist (Insider können sich an das Saisonfinale in Zettling voriges Jahr erinnern) welche Leistungen er in solchen Situationen noch bringen kann ist noch nichts verloren. AUFGEGEBEN WIRD EIN BRIEF. Trotzdem sind wir wahrscheinlich auf Schützenhilfe angewiesen, da ein 3. Platz dem Kärntner für den Meistertitel reichen würde. Wie schon die ganze Saison werden wir uns beim letzten Meisterschaftslauf in Italien der gesamten österreichischen historischen Armada stellen und im Kampf Mann gegen Mann, Auto gegen Auto um den Sieg kämpfen. Wir sind nicht feig, wir sind Steirer!

FIA Zonen Europameisterschaftslauf Cividale-Castelmonte 09.-10.-11.10.2009 (ITA)

Die ÖM bzw. FIA Zonen Europameisterschaft biegt beim letzten heurigen Auslandsrennen in Cividale (Italien) auf die Zielgerade. Da dieses Rennen für ÖM und FIA Zonen EM zählt ist alles in unseren Reihen und vorallem bei unserem Fahrer in Richtung dieser beiden Meisterschaften ausgerichtet, können ja noch beide Titel aufgrund einer bis jetzt perfekten Saison in die Südsteiermark geholt werden. In der ÖM soll ein knapper 4 Punkte Vorsprung gegenüber dem Lavantaler Michael Penz verteidigt werden. Bei der FIA Zonen Europameisterschaft ist unser Didi zurzeit punktegleich mit dem Tschechen Pavel Kolar in Führung, so wird auch in dieser Meisterschaft im letzten Rennen der Saison die Meisterschaft entschieden. Wir wünschen unserem Piloten für ITALIEN das Beste! 

EUROL Autobergrennen Esthofen - St. Agatha 19.-20.09.2009

 

Das Autobergrennen in St. Agatha wurde aufgrund eines tragischen Unfalles welches 2 Todesopfer forderte abgesagt.

Unser tiefstes Mitgefühl ist bei allen betroffenen Beteiligten.

FIA Europameisterschaftslauf Pedavena Croce d'Aune 4-5-6 September (ITA)

Ein MEGALÄSSIGES Italienwochenende darf mir und meinem Papa in Erinnerung bleiben!! Ich kann jedem (wenns das Rennauto zulässt) nur empfehlen einmal so einen Rennklassiker zu bestreiten. Die Zuschauer entlang der Strecke, das Fahrerlager und vor allem die Strecke waren mit Abstand das Beste, das ich je erlebt hab. Die Anreise von rund 6 Stunden war wohl das Einzige nicht so tolle.... An dieser Stelle möchte ich einen Gönner des Motorsports erwähnen, der uns das Rennwochenende ermöglichte und uns seinen Bus für die Reise zur Verfügung stellte. Danke an den Steinmetzmeister Zoran Mihaljevic aus Arnfels.

 

Am Freitag administrative und technische Abnahme, Streckenbesichtigung und somit die ersten Eindrücke von der 10,2 km langen mit 75 Kurven gespickten selektiven Strecke Croce d’Aune. Nach einem gemütlichen Abendessen (ich liebe italienische Küche), ab ins Zimmer.

 

Um 11:00 Uhr stand das erste Training am Programm. Ich wollte den Berg unbedingt bezwingen. Da es das erste Rennen für mich und meine Giulia auf einer Rennstrecke mit einer Länge von 10,2 km war, und ich keinerlei Ahnung hatte ob mein Material den Härtetest bestehen würde, schonte ich mein Auto wo nur möglich. Früher schalten, Temperatur schauen, passt der Öldruck noch, Wassertemperatur, was machen die Reifen ab der Halbzeit usw. Als ich nach dem ersten Trainingslauf das Zieltransparent sah (bis dorthin kommt es einem ewig vor) wusste ich, wenn das Getriebe hält funktioniert alles. Temperatur Öl und Wasser ok, Öldruck ok, Luft hat gleich von Beginn an gepasst, im zweiten Training kann i also a bissi schneller.

 

Um 16:00 Uhr zweites Training, an dem schon viele Fahrzeuge die die Strapazen auf den „großen Berg“ nicht geschafft haben nicht mehr am Start sind. Mit ein bisschen mehr Mut und ein bisschen mehr Gas war für mich eine Zeitenverbesserung von 7:21 Minuten auf 7:14 Minuten möglich. Ich war echt happy als der erste Tag ohne Vorkomnisse vorbei war. Mit der genauestens studierten Zeitenliste (gegliedert in Sektorzeiten, mit Geschwindigkeiten), stand eine Streckenbesichtigung der einzelnen Sektoren in denen ich noch schneller fahren könnte am Programm. Erstmals war mein Papa mit im Auto und konnte sich ein eigenes Bild von der Strecke verschaffen. Erstes Statement: wenn i do aufifohrn miassat, kriagat i die krise….

 

Am Sonntag in der Früh nocheinmal auf die Strecke und schaun ob ich das Eingeprägte, vor allem die nicht einsehbaren Vollgaspassagen noch im Gedächtnis hab. Mit der Erkenntnis, dass alles noch im Gedächtnis is, fahren wir zurück ins Fahrerlager und machen unser von den Italienern geliebtes Auto für den ersten und auch aufgrund der Streckenlänge einzigen Rennlauf fertig. Mit neueren Reifen und besserer Streckenkenntnis als in den Trainingsläufen sollte auf der langen Strecke schon eine ordentliche Zeitenverbesserung möglich sein. Um 11:10 Uhr steh ich am Start und exakt 6:54 Minuten später konnte ich mich meinen Emotionen im Ziel nicht wehren. Mit einem fast perfekten Lauf konnte ich meine Trainingszeit um 20 Sekunden verbessern, obwohl ich bei der Hälfte einen Alfa Sud der vor mir gestartet war in einer Kehre aussen überholen musste. Abgesehen von meiner Klasse und Kategorie in der ich gewonnen habe, freute ich mich riesig darüber, dass kein historischer Alfa schneller war als ich. Alle GTA’s hinter mir!!!! Die gelbe Giulia mitn Ledineggmotor im Mutterland vorn….

So konnten wir vom Rennen in Italien wieder volle Punkte mit nach Österreich nehmen, und wissen schon jetzt Pedavena Croce d’Aune 2010 wir sind wieder dabei.

 

Liebe Grüsse

 

Der Pilot J

Mountain Race St. Urban Simonhöhe

 

29.-30.08.2009

 

Leider nichts ist es geworden mit dem Sieg unseres Piloten Didi Sternad!

Im 2. Rennlauf bekam unser Didi keinen Gang mehr rein. Das aus am Start....

Wie wir aber unser Team kennen, fanden sie die Lösung des Problems und der 3. Lauf konnte gefahren werden, wenn auch nur mehr mit dem 3,4 Gang! aber aufgegeben wird ein Brief und so ging unser Pilot an den Start und schaffte für uns eine kleine Sensation! Mit einem Rückstand von über zwei Sekunden gelang es uns noch den zweiten Rang einzufahren. Wie wir alle wissen, sind die acht Zähler emens wichtig für die Meisterschaft.

 

 

 

Int. Bergrennen Lucine 07.-09.08.2009 (SLO)

Das 6. Meisterschaftsrennen, der 6. Sieg mit Rekordvorsprung auf den Staatsmeister von 2008 sprechen eine eindeutige Sprache. Dabei sah am Freitag die Welt noch ganz anders aus. Auf dem Weg zur technischen Abnhame bemerkt Didi, daß sich der erste Gang nicht mehr schalten lässt.... Da es auf dieser Strecke beim Starten mit dem 2. Gang eigentlich keine Probleme geben sollte, beschließt das Team das Getriebe nicht zu tauschen, und hofft auf Haltbarkeit. 3 Trainingsläufe und 3 Rennläufe müssen wir irgenwie ins Ziel bringen.

Schon im Training zeigt Didi auf der sehr selektiven "Fahrerstrecke" das man mit einem hist. 1.600er!!!!!! die großen nicht nur ärgern kann!!!! Da wir es vom Didi gewohnt sind, daß er im Training nicht volles Risiko geht wussten wir schon mit welchen Zeitenabständen innerhalb seiner Klasse zu rechnen sein wird. Mit einer Steigerung der Trainingszeit um 7 Sekunden war Didi rund 7,5 Sekunden pro Lauf schneller als sein direkter Gegner in der ÖM. Nach drei gewerteten Rennläufen und einem Rekordvorsprung von 28 Sekunden konnten wir mit einem weiterem Sieg (nach 2 ausgelassenen Rennen) wieder die Führung in der ÖM übernehmen. Ein bißchen Glück hatten wir aber schon.... Beim Verladen der Giulia quittierte das Getriebe dann endgültig seinen Dienst und ließ sich nicht mehr schalten. Aber bis zum Rennen in St. Urban sollte unser treues Renngerät wieder einsatzbereit sein.

 

Die noch ausständigen Fotos von den letzten Rennen werden in den nächsten Tagen online gestellt.

 

 

Bergeuropameisterschaft Petrol Ferrari Ilirska Bistrica 24.-26.07.2009 (SLO)

Eine Gamlitzer Abordnung (Erich, Renate, Theo, Andrea und Werner) rund um unseren Piloten trat bereits am Freitag die Reise ins benachbarte Slowenien nach Ilirska Bistrica an. Währendessen sich die Mitgereisten einmal das Fahrerlager ansahen und dort unseren Wochenendplatz vorbereiteten, wurde vom Didi die Strecke genau inspiziert.

Am Samstag standen zwei freie Trainingsläufe auf dem Programm in welchen Didi nie Zweifel aufkommen ließ. Die Österreicher alle samt hinter unserer gelben Giulia. Lediglich die beiden Tschechenskodas von Jozef Michl und Oskar Kral vor uns.

Am Sonntag dann das gleiche Bild. Bei den hist. TW Kral, Michl, Sternad....

Im ersten Rennlauf mit keiner perfekten Fahrt 2:53 mit einem 40 Jahre altem Auto ließ Didi übers ganze Gesicht strahlen. Im zweiten Rennlauf war bei den meisten Piloten keine Zeitenverbesserung mehr möglich so auch bei uns. Eine 2:54 reichte aber trotzdem für den ersten Sieg nach zwei zweiten Plätzen am Rechberg und in Baba bei einem Europameisterschaftslauf. Wir sind nach diesem Wochenende unserem Ziel wieder ein kleines Stück nähergekommen....  *ggg*

 

 

Bergeuropameisterschaft Slovakia Matador Baba 17.-19.07.2009 (SVK)

Das erste Auslandsrennen heuer ist Geschichte. Als wir am Freitag in der Früh die Reise in die Slowakei antraten herrschten noch gemischte Gefühle über was uns erwarten würde. Doch spätestens nach dem Eintreffen im Fahrerlager welches in einem malerischen alten Steinbruch war, jeder Platz war mit Wasser und Strom ausgestattet, wussten wir, dieser Ausflug hat sich gelohnt. Eine perfekt organisierte administrative bzw. technische Abnahme, sowie die unzähligen Labestationen an denen uns die Preise (kleines Bier 0,60, großes Bier 0,90) große Freude bereiteten waren noch die Draufgabe. Nach den Aufbauarbeiten unseres Wochenendplatzes stand eine ausgiebige Streckenbesichtigung am Programm, galt es doch sich die 5,5 km lange highspeed Strecke für das samstägige Training genau einzuprägen.

Am Samstag standen zwei freie Trainings am Programm, wobei der zweite Trainingslauf aufgrund sintflutartiger Regenfällen und orkanartigen Sturmboen abgesagt wurde. Die erste Trainingszeit (4. beste Gesamtzeit von insgesamt 41 historischen Fahrzeugen)vom Didi ließ aber für die Rennläufe hoffen.

Am Sonntag dann Wetterbesserung in Sicht. Die Strecke nach der Besichtigung stellenweise noch klatschnass, sodaß sich Didi wie die meisten Piloten für Regenreifen entscheidet, was wie sich später herausstellte ein schwerer Fehler war. Am Samstag nach dem Training noch 8 Sekunden vor seinem direkten Kontrahenten in der ÖM Pepi Obermoser und eine Sekunde vor Adi Hochecker, war es nun aufeinmal ein 4,7 Sekunden Rückstand, da Obermoser mit geschnittenen Slicks die besser Reifenwahl traf. Nun lag die Hoffnung auf einer schnell auftrocknenden Strecke und einem fehlerfreien zweiten Lauf. Als uns in der Mittagspause die ersten Sonnenstrahlen anlachten und wir auf Slicks wechselten war die Stimmung wegen des verpatzten ersten Laufs nicht mehr ganz so schlimm. Mit dem Messer zwischen den Zähnen und einem perfekten Lauf konnte Didi den Spiess noch umdrehen und den Sieg in der ÖM einfahren und die ersehnten 10 Punkte für die Meisterschaft mit nach Hause nehmen. In der EM Wertung belegte er in der Kategorie 3 C2 wo er ja in der 2 Literklasse gewertet wird den hervorragenden 2. Platz.

 

Der MSC gratuliert dir zur tollen Leistung, und freut sich aufs nächste Rennwochende in Ilirska Bistrica (SLO)

 

Gamlitzer Kart Race 2009

VIDEO auf SÜDSTEIERMARK.TV

Bilder vom Gamlitzer Kart-Race-2009 sind online

 

 

Ergebnisse Gamlitzer Kart Race 2009

 1.  Malermeister Partl

 2.  Kfz-Divjak

 3.  Freeday

 4.  Skof-Dach

 5.  Baumeister Partl

 6.  Pichler Construction

 7.  SPÖ Gamlitz

 8.  Weinbergschnecken

 9.  GRT-Racing

10. RB Gamlitz-Ehrenhausen

11. Obstbau Ledinegg

12. Cargo Center

13. Goldschmiede Gamlitz

14. Werk II

15. Ledinegg-Kögl Racing

16. STW Marko Racing

 

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